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in seinen Erwartungen getäuscht, da Peter der Client, derPolichinell der erwarteten Unterhaltung fehlte. Mit freund-lichen Blicken sahen die Richter auf unseren Alan herab, dadie meisten mehr oder weniger mit einem alten Praktikus, wiesein Vater, bekannt waren, und weil sle sämmtlich die ersteBertheidigungsrede eines Advokaten mit derselben Gewogen-heit aufne-men wollten, die das Unterhaus der Jungfernredeseiner neue» Mitglieder schenkt. Nur Lord Bladderskatemachte bei dem Ansdruck des Wohlwollens, der sich in allenBlicken aussprach, eine Ausnahme. Er warf dem Alan unterseinen lange», diistern, grauen Augenbraunen Blicke zu, alshätte sich der junge Rechtsgelehrte die Ehre, die seinem Neffenzugedacht war, angemaßt, statt seinen Fehler zu bedecken;und aus Gefühlen, die Sr. Herrlichkeit nicht eben sehr zurEhre gereichten, wünschte er, daß dem jungen Manne dieSache nicht gelingen mochte, die sein Verwandter im Stichgelassen hatte.
Aber Lord Bladderskate konnte der vernünftigen und be-scheidenen Weise, mit der Alan den Gerichtshof anredete,seinen Beifall nicht versagen; der junge Advokat fing damitan, sein kühnes Unternehmen mit dem plötzlichen Erkrankenseines gelehrten College» zu entschuldigen, für den, wie ersagte, die Einleitung eines so schwierigen und wichtigenRechtsstreits viel angemessener gewesen wäre. Von sich selbstsprach er, wie er war, von dem jungen Dumtoustie, wie erhätte sein sollen, verweilte aber bei keinem dieser Gegenständelänger, als es streng nöthig war. So wie er redete, wurdennach und nach die Blicke des alten Richters wohlwollender;seinem Familienstolz war ein Genüge geleistet worden, undda ihm die Bescheidenheit und die Höflichkeit des jungenMannes, den er für zudringlich und anmaßend gehalten hatte,