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aus meinem Gedächtniß, und wenn ich es wage, ernsthaftvon den Beleidigungen zu reden, die er erduldete, und vonder Lage, in die er versetzt ist, kann ich dann etwas Andereserwarten, als daß die Gestalt dieses Kobolds Alles in's Lächer-liche ziehen wird?"
»Es ist etwas Wahres daran," sagte Sannders Fairford,indem er einen Blick auf den armen Peter warf, und dannsorglich seinen Finger unter die Zopfperrücke steckte, um sichdie Schläfe zu reiben und somit seiner Erfindungsgabe zuHülfe zu kommen. „Es ist freilich keine Gestalt, die manohne Lachen vor den Schranken stehen sehen kann; aber wiesoll man ihn los werden? Ihm vernünftig zuzureden, wirdam Wenigsten fruchten. Aber wart, — ja doch — Alan,mein Liebling, habe Geduld, ich will ihn augenblicklich wcg-schaffen."
Kaum gesprochen, eilt er zu seinem Alliirten, Peter Drud-geit, der, wie er ihn mit heftiger Bewegung und mit sorg-lichen Mienen auf ihn zukommcn sieht, die Feder hinter dasOhr steckt und fragt: „Was treibt Euch zu mir, Mr. Saun-ders? — Fehlt's irgendwo?"
„Da habt Ihr einen Thaler, Freund," sagte Mr. Saun-ders, „jetzt oder nie, Peter, müßt Ihr mir eine Gefälligkeiterzeigen. Da, Euer Namensvetter, Peter Pcebles, droht,die Schweine durch unser schönes Netz zu treiben; führt ihnauf Jvhn's Kaffeehaus, Freund — laßt ihm dort ein Mittags-schnäpschen geben und haltet ihn dort, betrunken oder nüch-tern, so lange auf, bis die Gerichtssitzung vorüber ist."
„Genug gesagt," sprach Peter Drudgeit, dem der Antheil,den er an dem Geschäfte nehmen sollte, nicht mißfiel. »Ichwill thun wie Ihr gesagt habt.«
Der Abrede gemäß, sah man bald darauf den Schreiber