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übertriebenen, spöttisch-höhnenden Bewegungen begleitet, welcheder streitsüchtige, zänkische Mann seinen Geslchtszügen ange-messen hielt. Jetzt streckte er seinen Arm in die Höhe, jetztballte er die Faust, als wollte er seinen Gegner zu Bodenwerfen. In diesem Augenblick legte er die Hand auf denBusen, und im nächsten schnellte er mit den Fingern in dieLuft. Den jungen Müsstggängern in der Halle entgingenweder diese kräftigen Bewegungen, noch die sichtliche Schamund Verlegenheit Alan Fairford's. Zwar näherten sie sichdem Peter nicht mit ihrer gewöhnlichen Vertraulichkeit, weilein gewisses Gefühl der Achtung gegen Fairford sie znrück-hielt, wenn ihn schon manche einer allzu großen Eitelkeit be-schuldigten, so früh einen Prozeß zu übernehmen, der so vieleSchwierigkeiten darbot, wie dieser. Doch fühlte es Alan sehrwohl, daß, ungeachtet aller Schonung gegen ihn, er sowohlals sein Gefährte die Zielscheibe der Witzworte und des Ge-lächters sei, welche in diesem Bezirk zu jeder Zeit erschallen.
Endlich ermüdete die Geduld des jungen Advokaten, denner fürchtete mit Recht, außer Fassung zn kommen, und dienöthigen Facta zu vergessen. Alan sagte also seinem Vatergeradezu, daß, wenn er nicht von der persönlichen Gegenwartund von den Einflüsterungen seines Clienten erlöst würde,er kurz ab sein müßte, und außer Stand sei, den Prozeß zuführen.
„Still, still, mein theurer Alan," sagte der alte Gentle-man, dem bei der Wahl der Verstand still stand, „bekümmeredich nicht um die müsflgen Taugenichtse, wir können cs dochdem Manne nicht wehren, seine eigene Sache vertheidigen zuhören, wenn es schon nicht ganz richtig in seinem Kopfe ist."
„Bei meinem Leben, Sir," crwiederte Alan, „ich bin un-fähig, hcrvorzutreten — er verscheucht alle Erinnerungskraft