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liebes Bürschchen — es ist jetzt keine Zeit dazu, sorgfältigdie Schritte zu wählen." Er eilte dahin mit großen, sicherenSchritten und zog mich nach.
Mir war es nicht ganz wohl in seiner Gesellschaft; dennnun, da sein Meistersängerstolz beleidigt war, veränderte sichdas ruhige, anständige, ich mochte fast sagen, ehrwürdigeAussehen des Greises in das eines stolzen, prahlerischen undlüderlichen Landstreichers, so daß ich beim Eintritt in dieHütte, wo eine große Anzahl von Fischern mit Weibern undTöchtern aßen, tranken und tanzten, sehr befürchten mußte,die Heftigkeit meines Gefährten mochte uns einen Übeln Em-pfang bereiten.
Aber das allgemeine laute Willkommen, mit welchem derwandernde Willie empfangen ward — das herzliche Glück-wünschen, der wiederholte Ruf: „Seid Ihr da, Willie!" —„Wo habt Ihr denn gesteckt, blinder Gesell?" — Das Trin-ken auf seine Gesundheit, endlich vorzüglich die Eile, mit derman die widerwärtige Pfeife und die Trommel verstummenließ, gaben dem alten Manne so kräftige Beweise seiner un-verminderten Vvlksthümlichkeit und seines Gewichts, daß seineEifersucht sich plötzlich legte, und er den Ton beleidigenderWürde in einen anderen umänderte, der passender war, einenherzlichen Empfang zu crwicdern. Die jungen Männer undFrauen versammelten sich, um ihm zu sagen, wie sehr sie ge-fürchtet hätten, es möchte ihm ein Unfall begegnet sein, unddaß sie zwei oder drei junge Leute auSgcschickt hätten, umihn zu suchen.
„Kein Unfall ist mir, Gott Lob, begegnet," sagte Willie,„nur das Ausbleiben des faulen Schlingels, des herumstrei-fenden Robin's, meines Kameraden, der auf den Dünen zumir kommen sollte, hielt mich auf. Aber ich habe einen