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mein Großvater; „er sprach davon, daß ich nach einem Jahrewieder kommen sollte, und das lastet nun auf meinem Ge-wissen."
„Auch gut meinetwegen," sagte Sir John, „liegt Euchdie Sache so schwer auf dem Herzen, so könnt Ihr mit demPfarrer des Kirchsprengels reden; er ist ein sanfter Mann,und nimmt um so mehr Rücksicht auf die Ehre meiner Familie,da er auf eine Patronatsstelle hofft."
Nun willigte mein Großvater gern darein ein, daß dieQuittung verbrannt werden sollte, der Laird warf sie alsomit seinen eigenen Händen in's Kamin. Dennoch aber ver-brannte sie nicht; sondern weg flog sie durch den Schornstein,Funken sprühend und zischend wie eine losgelassene Rakete.
Mein Großvater ging hinab in das Pfarrhaus; der Pfar-rer aber, nachdem er ihm die ganze Geschichte erzählt hatte,sagte, es wäre seine ernste Meinung, daß, obgleich meinGroßvater sehr weit gegangen sei, indem er sich mit gefähr-lichen Dingen selbst in Versuchung gebracht hätte, er aberdoch den Lockungen des Teufels (mit Essen und Trinken)widerstanden habe, auch verweigert hätte, ihm durch das an-empfohlene Pfeifen zu huldigen, so hoffe er auch, daß wennSteenie künftig einen ordentlichen, vorsichtigen Lebenswandelführen wollte, der Satan vom Laufe der Zeit wenig Nutzenhaben würde. Und wirklich verschwor sich mein Großvateraus eigenem Antriebe das Pfeifen und den Branntwein auflange Zeit hinaus — selbst als das Jahr verstrichen und derverhängnißoolle Tag vorüber war, wagte er es nur selten,das Instrument zu ergreifen, oder sich mit einem Glas Us-quebaugh zu erfrischen.
Sir John stutzte seine Geschichte mit dem Affen auf, wiecs ihm beliebte; so daß Manche noch heutigen Tages glauben,Nedgauntlet. 12