Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
120
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sollten, um in mein Zimmer z» gelangen doch auch nichthäßlich genug, diejenigen zu verscheuchen, die wirklicher Ge-schäfte wegen kommen schwärzlich, das muß wahr sein,aber nixri sunt I»aciutlü man kann gar viel Schöneszu Gunsten dieser Gesichtsfarbe sagen.

Endlich da der gesunde Menschenverstand immer, wennman nur will, die Oberhand behält überzeugte ich michin mir selbst, daß ich mich vor der Unterredung wie ein Eselbetragen hatte, indem ich zu viel erwartet hatte wie einEsel während der Unterredung, weil ich es versäumt hatte,die wahre Absicht der Lady herauszubringen und besondersals ein Esel, nun da cs vorbei war so viel darüber nach-zudenken. Da ich aber nicht im Stande bin, an etwas An-deres zu denken, so bin ich entschlossen, künftiger Vorfällewegen, daran zu denken.

Du erinnerst dich wohl noch ziurtlioux O'Imrss Vertheidi-gung der katholischen Lehre von der Ohrenbeichte; weilseineSünden immer schwer auf seinem Herzen lasteten, bis er siedem Priester erzählt habe, wären sie aber einmal gebeichtet,so dächte er nicht mehr daran." Ich habe also das Recepterprobt; und da ich nun meine geheime Demüthigung deinemvertrauten Ohre mitgetheilt habe, so will ich auch ferner nichtmehr an das Mädchen des Nebels denken,die ohne Blickdes Blickes mich beraubte."

vier Uhr.

Verwünscht sei ihr grüner Mantel, sie kann nichts besserals eine Fee sein; immer noch ist sie im Besitze meines Kopfes!Während des ganzen Mittagessens war ich entsetzlich zerstreut;glücklicherweise aber suchte mein Vater den Grund meiner