mein Vater, Madame. Aber sie frugen nach Alan Fairford —meines Vaters Name ist Alexander."
„Es ist ohne Zweifel Mr. Alan Fairford, welchen ich z»sprechen wünschte," sagte sie mit noch größerer Verwirrung,„doch sagte man mir, er wäre schon bei Jahren."
„Wahrscheinlich eine Verwechselung, Madame, zwischenmeinem Vater und mir — unsere Taufnamen haben denselbenAnfangsbuchstaben, obgleich sie verschieden enden. — Ich —ich — ich würde es für ein sehr glückliches Versehen halten,wenn ich die Ehre hätte, meines Vaters Stelle in irgendetwas, das Ihnen dienen könnte, zu vertreten."
„Sie sind sehr gütig, Sir!" Pause, in welcher sic zweifel-haft schien, ob sie aufstehen oder sitzen bleiben sollte.
„Ich bin gerade im Begriff, meine juristische Laufbahn znbeginnen, Madame," (hoffend, dadurch ihre Zweifel zu heben,um endlich zu hören, was sie wollte,) „könnte Ihnen meinRath oder meine Meinung vom geringsten Nutzen sein —obgleich ich nicht sagen kann, daß es viel bedeuten sollte —dennoch — "
Die Lady stand auf. „Ich bin Ihnen wahrlich für IhreGüte sehr verbunden, Sir, zweifle auch keineswegs an IhrenTalenten. Doch ich will offen sein — ich kam hierher, umSie zu sprechen, nun aber, da ich Sie treffe, halte ich esfür besser, Ihnen meine Mittheilungen schriftlich znkommenzu lassen."
„Ich hoffe, Madame, Sie werden nicht so grausam sein,mich nicht so peinigen. Bedenken Sie, daß Sie mein ersterClient sind — Ihr Geschäft meine erste Consultation —machen Sie mir das Mißvergnügen nicht, mir Ihr Vertrauenzu entziehen, weil ich einige Jahre jünger bin, als Sie er-