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häufig wie die Beschreibung der Anlagen zu Lcasowes es er-wähnt, so war doch ihre Stellung so gewählt, daß sie ent-weder eine ferne Aussicht beherrschten, oder einen Blick heim-wärts gewährten.
Aber was mir in Josua's Gebiet am meisten auffiel, wardie Anzahl nnd die Zahmheit des Wildes. Kaum verließ dasRebhuhn den Zweig der Hecke, wo es seine Brut um sichversammelt hatte, obschvn der Weg dicht daran vorbeiführte.Der Hase blieb in seiner Lage liegen und schaute uns, wennwir vorbeigingen, mit vollen, dunkeln Augen an, oder erhüpfte eine kleine Strecke und stellte sich dann aufrecht hin,um uns mit größerer Neugierde als Furcht zu betrachten.Ich machte Miß Geddes auf die Zahmheit dieser ängstlichenund scheuen Thiere aufmerksam, und sie belehrte mich, daß ihrZutrauen von dem Schutz dessen im Sommer, und von derNachsicht, deren sie sich im Winter erfreuten, herrührte.
„Sie sind Schützlinge meines Bruders," sagte sie, „derihnen um so viel größeren Anspruch auf seine Güte einräumt,da ihr Geschlecht von der Welt im Allgemeinen verfolgt wird.Er versagte sich es selbst einen Hund zu halten, damit dieseGeschöpfe hier einer ungestörten Sicherheit genießen können.Und selbst diese harmlose menschliche Neigung oder Laune hatunsere gefährlichen Nachbarn beleidigt."
Sie erklärte es, indem sie mir sagte, daß mein Wirth vongestern Nacht wegen seiner Leidenschaft zur Jagd berüchtigtwäre, der er sich ohne Rücksicht auf die Wünsche derjenigen,über deren Felder er jage, überließe. Die unbestimmte Mi-schung von Ehrfurcht und Angst, mit welcher man ihn allge-mein betrachte, verleite viele der benachbarten Gutsbesitzer,von ihm zu dulden, was sie an jedem anderen als Wald-frevel bestraft hätten. Aber Josna Geddes erlaubte keinen