Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
98
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anliegende Haube stand gar wohl zu den Angen, aus denenSanftmnth und Taubeneinfalt sprach. Auch ihre Züge warengar angenehm, doch hatten sie ein wenig von dem erklärtenFeinde aller Schönheit, von den Blattern, gelitten; ein Nach-theil, der zum Theil von einem schön geformten Munde, vonZähnen wie Perlen, von einem freundlich lächelnden Zngausgewogen wurde, der einem Jeden, mit dem sle sprach,zeitliche und ewige Glückseligkeit zu wünschen schien. Dukannst hier keine niedrige Anspielung mache», Alan, denn ichhabe dir ein getreues Bild der Nahel Gcddes gegeben; folg-lich kannst du hier nicht, wie in deinem Briefe, den ich ebenempfange, sagen, daß ich sic als einen Gegenstand, den ichzn erwähnen fürchtete, übergangen hätte. Doch bald einMehreres darüber.

Wir begannen also das Frühstück nach einem Segensspruch,oder vielmehr nach einem Gebete aus dem Stegreif, dasJosua hielt, und das der Geist ihn mehr zn verlängern an-trieb, als es mir angenehm war. Dan» aber, Alan, griffich so tüchtig beim Morgenimbiß zn, wie du den Darsie La-timer wohl noch nie beim Frühstück sahst, Thee und Chocolade,Eier, Schinken und Pasteten, die gebackenen Fische nicht zuvergessen, kurz alles verschwand mit einer Schnelligkeit, dieden gutmüthigen Quäker staunen machte, der meinen Tellerimmer von Neuem belud, als wollte er sehen, ob es gar nichtmöglich wäre, mich zu ermüden, dennoch aber bekam ich einenWink, der mich erinnerte, wo ich war. Miß Geddes hattemir nämlich süßen Kuchen angeboten, den ich für den Augen-blick ablehnte, doch als er mir gleich darauf wieder unterHänden kam, nahm ich mir in Gedanken ein Stück davon,und wollte es eben auf meinen Teller legen, als mein WirthJosua (doch keineswegs in der Manier des Arztes des Sancho,