Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
78
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Ich werde keinen Wortwechsel mehr mit Tuch darüberführen," sagte der Fischer, welcher, von dem letzten Grunddes Mr. GcddeS ergriffen, ihm nun Platz machte, seinen Wegfortzusetzen,doch vergeßt nicht," fügte er hinzu,daßIhr nun förmlich gewarnt worden seid, und glaubt ja nicht,Laß wir schöne Worte zur Entschuldigung für schlechte Hand-lungen annehmen werden. Diese Eure Netze sind ungesetzlich sie beeinträchtigen uns in unserer Fischerei und wirwerden sie umwerfen auf jede Gefahr hin! Ich bin ein Mannvon Wort, Freund Josua!"

Ich glaube es gerne," sagte der Quäker;aber um sovorsichtiger solltest du dann auch sein, das zu sagen, was dunie ansführen wirst. Denn ich sage dir, Freund, obzwarein so großer Unterschied zwischen dir und einem unseres Vol-kes ist. wie zwischen einem Löwen und einem Schafe, so glaubeich doch, daß du auch die Eigenschaft des Löwen besitzest,deine Stärke und deine Wuth nicht an denen zu zeigen, diekeine Mittel zum Widerstand besitzen. Der Sage nach solldas Gute an dir sein, wenn auch wenig mehr."

Die Zeit wird es lehren," antwortete der Fischer,dochhöre Josua, ehe wir uns trennen, will ich dir Gelegenheitverschaffe», eine gute That zu thun, welche, glaube mir, bes-ser ist als zwanzig moralische Rede». Da ist ein fremderJüngling, welchen der Himmel so spärlich mit Gehirn verse-hen hat, daß er sich wie gestern Nacht im Sand verirrenwird, wenn du dir nicht die Muhe gibst, ihm den Weg »achShephcrd's Busch zu zeigen, denn ich habe es umsonst ver-sucht, ihm denselben begreiflich zu machen. Trägst du wohlso viel Menschenliebe unter dem Mantel deiner Euifachheit,Quäker, das gute Werk zu thun?"

Nein, dir Freund," antwortete Josua,muß es an Men-