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nißvoller Schleier alles das zu umgeben schien, was ich bishergesehen Halle; und dann wirst du, glaube ich, nicht mehrüberrascht sein, daß an und für sich geringfügige Umständemir seiner Zeit auffielen, und meinem Gedächtnisse auch spä-terhin eingeprägt blieben.
Daß ein Fischer, der dem Fischfang wahrscheinlich ebenso-wohl seines Vergnügens als seines Nutzens wegen nachgeht,besser beritten ist, bequemer wohnt als die niedere Elaste derBauern, nun, das ist freilich nichts Bcwundernswerthes; aberAlles was ich sah schien anzudeuten, daß ich mich eher in derBehausung eines zurückgekommenen Edelmannes, der noch anden Formen und Gebräuchen seines früheren Standes hing,befände, als in dem Hause eines gewöhnlichen Bauern, dersich von seinen Standesgenossen nur durch verhältnißmäßiggrößeren Wohlstand auszeichnete.
Außer dem schon erwähnten Silbergeschirr stellte der alteMann nun eine silberne Lampe, cruisie, wie ihr Schotten sicnennt, auf den Tisch und zündete sie an. Sie war mit ge-läutertem Oel gefüllt, welches, als man die Lampe anzündctc,einen lieblichen Duft verbreitete; sie gab mir Gelegenheit, dieWände des Zimmers, welche ich bisher nur bei dem schwachenLichte des Feuers gesehen hatte, genauer zu betrachten. DerKüchenständer mit seiner gewöhnlichen Anordnung von Zinn-und Jrden-Geschirr, pünktlich und sorgfältig gereinigt, strahlteauf der einen Seite des Zimmers freundlich wieder im Scheineder Lampe. In einem Erker, den die Nische des gewölbtenFensters bildete, stand ein großer Schreibpult von Nußbaum-holz, seltsam eingelegt; über demselben Gefächcr von demsel-ben Holze, auf welchen einige Bücher und Papiere lagen.Auf der Seite, welche dem Erker gegenüber war, waren, soviel ich unterscheiden konnte (denn sie lag im Schatten, und