Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
28
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Jahre fünf und vierzig her, als er und die andern Freiwil-ligen vom Westport retirirtcn, ein Jeder, um sich in seinereigenen Wohnung zu verschanzen, so bald sic gehört hatten,daß der Abenteurer mit seinen Clans sich Kirkliston nähere.Die Flucht von ksHeirle-psrins non bene selects an welcher,wie ich glaube, dein Ahnherr seligen Andenkens mit dem un-erschrockenen westlichen Regiments auch wohl Antheil gehabthaben mag scheint seinen Geschmack nach hochländischerGesellschaft nicht eben sehr erhöbt zn haben; (untersuche docheinmal, Alan, ob dir wohl der Muth, dessen du dich rühmst,nach schottischem Erbrecht anheimfiel?) und die Geschichtenvom Rob Rog Macgrcgvr und vom Sergeanten Alan MhorCamervn dienten seiner Einbildungskraft, sie mit noch schwär-zere» Farben ausznmalcn.

So viel ich nun davon verstehe, find diese Ideen, wennman sic ans den gegenwärtigen Zustand des Landes anwen-det, ein völliges Hirngcspinnst. Des Prätendenten wird inden Hochlanden so wenig mehr gedacht, als wäre auch erschon eingegangcn zn seinen hundert und acht Ahnen, derenBilder die alten Mauern von Holyrood zieren. Die breitenSchwerter find in andere Hände übergegangen, die Tartschenwerden dazu gebraucht, die Butterfäßer zuzudecken; das Ge-schlecht ist gesunken und finkt täglich weiter, von stürmischenHalbwilden zu zahmen Betrügern. Es war wahrlich zumTheil meine Ucbcrzcugung, daß es im Norden nur wenigmehr zn sehen gibt, welche, freilich aus anderen Gründen alsdenen deines Vaters hervorgehend, doch mit seinem Schluffeübereinstimmte, welche meine Reise nach dieser Richtung lenkte,wo ich wahrscheinlich eben so wenig sehen werde.

Eines aber habe ich gesehen; und es geschah mit einemunbeschreiblichen Vergnügen: meine Augen haben nemlich, wie