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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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Qcinfommen »erfprach, fann Sliemanb mit ©emißheit fagen.©inige meinten, er fcßeue bie ©rinnerung feiner früheren ©hör*heit; andere, er ßnbe eine Sejiehung in jenen ©ebäuben aufbaö Ungliicf feiner ©cproeßer. ©er große £aufe erjähltefleh, üorb ©therington’d ©eiß habe liefe im 33aüfaai gezeigtunb bie ©eiehrten fprachen »iel »on ber feltfamcn Skrbinbungmancher 3 ß een. 2lber 2Wed mußte enblicb barauf hinaus*fommen, baß 5D?r. SWombrap unabhängig genug fei, nach fei*ner eigenen SBiüführ au hanbeln, unb baß ed eben fo ÜWr.SKombrap für gut befänbe.

©er fieine Srunnenort iß ju feiner erßen ßiUen ©unfel*heit aurücfgefehrt. ©ie Forcen unb Sörcinnen mit ihren ©cba<fald, blauen Ueberröcfen unb noch »iel blaueren Strümpfen,bie ©eiger unb äänaer, totaler unb Äunßliebhaber, Slutorenunb .Svntifer, bie ficfe gleicl) ben ©auben beim 3erßoren einesSaubenßaufed aerßreuten, fahen ficfe genölhigt, anbere bemSergnügen^ unb ber Erholung gemeihte Oerter aufjufuchen,unb fo »eröbete ber @t. 3tonanö*33runnen.

©in fjeit’rcc .Ort, fngt ninn, in ben oerflnng'nen 3eiten,

Ood) ©tivnä briictt tljii je^t — ein fflucp ruf)t auf bem Dtf!

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Srutf ber K. S o f ftn n n n’i'cpen Dfftcin in ©futtgcirt.