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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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©ie weiter, bo<b — o jum minbeflcn einmal — fprccben ©icbie SBabrbeit!“

,,©as mitl itb, benn bamit roirb mein §>ab gegen i{m am»oöflanbigflen gefättigt, bet, nacbbem et mir meine Sugenbraubte, mich junt etenben ©ptelroerf ber niebrigften ÜKenfcbenbetabrofirbigfe. ©ebbalb fam icl> hiebet ibn ju entlarven.3<b börle, bab et feine Seroerbungen um ©lara roteber et«neute, unb ich fam bet, ihrem ©ruber 3lUcS ju entbeefen.2lbet rounbern @ie flcb ctroa, bab ttb bennoeb bamit bis jubiefem legten cnifcbetbenbcit Slugenblicf jogerte? — Sieb, ttbgebaebte meines SenebmenS gegen ©lara, rote fonnte ich esalfo roageti, »or ihren Sruber ju treten. — Unb botb babteich fte nicht mehr, fett ich ihr grobes Ungliicf fab — ihrentiefen 3«mmer, bet fte fclbfi bem SBabnftnn nabe brachte —bamals babte ich fte nicht mehr. 3cb bebauerte fte fogar, babfte feinem belfern 3Äann als ©ulrner ju £betl roerben follte;

— ich bemitleibete fte, naebbem (Ic burtb Sprrel befreit roarb,unb ©ie roerben (leb erinnern, bab ich es roar, bie ©ie »er«mochte, ihre £etratb ju oerbergen.“

„3eb erinnere mich beffen,“ entgegnete ©argiU, »auch bab©ie anführten, Serfcbroiegenbeit fei notbroenbig, roeil ibtfonfi Oefabr »on ihrer gamtlte broben roürbe- 2lucb »erbargitb es, bis ein ©erficht, bab fte ftcl) roieber »erbeiratben follte,mir ju Obren fam.“

„®ut benn,“ fagte bie Äranfe, „fo follte ©lara fDIorobrapmit roobt »erjeiben, ba bas Uebel, roelebes ich ibr ib<rt, ttn«»ermeiblicb, bas ©ute aber roiOfitbrlicb roar. — 3cb tttub ftefebeu, Tlx. ©argill, ttb mub fte feben, ehe ich flerbe — ichfann nie roieber beten, ebe ttb fte febe. — Sein SfBort bergöttlichen Sarmberjigfeit roirb mich erquiefen, bis ich fte febe.

— 2Benn ich nicht bie Serjetbung eines ©rbenrourmes erbal«