Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
644
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Sienerö, ber ihm angftBott mit feinen ©liefen folgte, erteilte«Wombrab gtücfliß unb (lebet bas ienfeitige Ufer. 6t rittjefct fßnett nach bem alten Orte, entfettoffen, menn er in bie=fern ®orfe feine Äunbe Bon feiner ©ßmefler befSme, überallSärm ju maßen unb Staßfußungcn anftetten ju taffen, weitin biefem gatte ihre glußt auö @bam=6a|He nißt tanger juBerbergen mar. SEßir müffen ibn inbeffen in feiner iefeigenUnmiffenbeit »ertaffen, um ben Scfcr mit ber SBivflißfeit {t-ner unglücfiißen ©reigniffe befannt ju maßen, roetße feinBorabnenber (Seift unb fein aufgcfßrccfteö Oemiffen bi$ ie&tnur bange meiffagenb befürßten fonnte.

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2Betß’ nbgefßieb’net OSeift rcafit burß beti tauben ©turnt? —Denn nie t)at wcljt ein Irbifß, jaeteS BBägbletn©iß felße 9tnßt flemäbtt, fltnmt'Dtt fiß ju ergeb’n!

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9taß ber fiürmifßen, gefabrbrobenben Unterrebung mitihrem Sruber, melße bem Sefer in einem ber Borbergegange=nen jbapitel mifüutbeilen unfere trübe Slufgabe mar, bottb©ßam, Äummer unb ©ntfefjen ftß Bercint, bie unglücfltße©tarn SWombraB, alö fie ftß #on ihrem Sruber trennte, ganj=liß nieberjubrütfen. ©eit fo Bielen Snbren mor bie Stute