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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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qjatrtd betrachtete ihn wie einen SEahnpnnigenj fein Äopflehrte pch, gleich bem eines STOanbarin, Bon bem Ptebner jufeinem fperrn, gleicbfant als wolle er ben Septem befragen,ob bies 2lHeS @rnp fei. — Sobalb 5TOr. £oucpwoob aufhorte,fepte 3J?owbrah feine SciPimmung hinju:

„Sapt Silles fo bequem einricbten für 2)7r. Souchwoob alsmöglich, ganj nach feinen SBünfcben.“

„Sogleich, ©ir,“ fagte fpatricf, „ich werbe eS 9Jtattp fagen,gernifj werben wir unfer SBeftes ihun, obgleich es fchon unge*wohnlich fpat iP.“

„Unb folglich,“ fagte ©oucpwoob, „je eher wir ju Settegehen, je beffer, mein alter greunb. — 3<h Bor 2lHen muftmorgen früh aufflehen — ich habe ©efchafte auf Seben unb£ob — ©ie finb babei auch im ©piele, 5D?r. -Kowbrap —aber nichts mehr baoon bis morgen früh. — Saffen Sie auchben Surfcpen bie fPferbe etnjteben, unb geben ihm irgenbwoein Seit.“

£ier glaubte nun ipatritf, er habe feflen ©runb beS 2Bi*berflanbes gefapt, ju welchem er fich bei ber befehlSpabenbenSBeife bes gremben fehr geneigt fühlte.

„©aju mögen ©ie uns einmal bringen, wenn es Sbnenmöglich ip,“ fagte fpatrief, „nie ip fPoPoieb in unfern ©tatlgelommen ; wie wiffen wir benn, ob pe nicht ben 3top haben,wie bie ©tallfnechie fagen.“

„2luf biefe Stacht müffen wir es wagen, fpafric!,“ fagteSKowbrah ungern genug — es müpte benn 5Kr. £ouchwoobertauben, bap pe morgen früh wieber famen.“

„3ch wahrhaftig nicht,“ fagte Soucbwoob, „gefunb hin, ge*funb her — pnb pe einmal fort, bleiben pe auch fort, unbwir werben pe morgen früh genug gebrauchen. Ueberbempnb bie armen £bim raube, unb ein mitleibiger SDtenfcp ip