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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
626
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baf bet »erflorbene 8orb Qrtbcrington feine Serbienfle als©jener feines ©obneS nicht hinlänglich belohnt batte, erfefcteer biefen ©efelt burch einen fleinen SBeehfel an unfer £ausauf 100 tpfunb, im Ptamen bes Serflorbenen, beffen Unterefchrift er naebgeabmt batte. ©aS Heine fKipoerPänbniP marb»on unferm §>aufe entbeeft, unb Th. ©olmeS, Ueberbringerbes fleinen SBeebfels, mürbe ju ben ©frapenfarren oerbammtmorben fein, menn ich niibt SKttfel fanb, ifjn baoon ju be»freien, unter ber Sebingung, mich mit ben fmuptpunften ber©efiticfjte befannt ju maiben, roelche ich Sbnen eben mit*tbeilte. 2Bie ich Sprrel in ©mprna fennen lernte, batte ermitb lebhaft intereffirt, unb ©ie fonnen benfen, er »erlor beimir niibt bureb bie Sßerrätberei feines SBruberS. ©urct) bie*fes Surfcpen £ülfe habe ich bie feinften fpiane feines §>errnumgefiürüt. 3um Seifbiel, gleich als ich horte, Sulmer mollefiib hiebet begeben, ertbeilte ich SEprrel einen anonbmen SDSinl,mobl miffenb, biefer mürbe fernen roie ber Seufel feine 2Begeju burchfreujen fuihen, unb fo mürbe itb alle bramatifihenfPerfonen jufammen bringen, unb fie gegen einanber nach mei»nem SBoblgefallen fpielen laffen tonnen.“

„3n biefem Salle,“ fagte 2)?r. STOombrap, „maren ©ie bieUrfatbe bes Smeifampfes ber betben SBrüber, morin SBeibebatten fallen fönnen.“

„3tb fann es nicht läugnen — fann nicht umhin — ein3ufaU bloß, nichts anbers — man fann nicht jeben gjunftberechnen. — freilich, ich batte fafl noch einmal eine langeUtafe befommen, benn Sulmer fanbte ben Sungen, ben 3efpl,ber nicht gan* ein fo fchmarjes ©ehaf ift tote er, unb boebnoch einige meipe §>aare befifct, um mit £prrel einen Vergleicheinjugeben, ohne bah mein Slgent etmaS baoon mupte. ©en*