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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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SsneS aufeufucben, trcltfccö, ba’cbte ich, noch eine fcblimmere©törung als fcie meinige geroefen wate, Wir. 5KotBbrap.“„ßfab, ©ir, ©ie fcbwaben Unfinn! — ©aö Sbeeflimmer»fl fo bötlifct) bet?, baß ich hier einen 2lugenblicf Suft fcßöpfenwollte, als bas jiunge grauenjimmer herein trat.“

„Unb nun wollen ©te weglaufen, weil ber alte 3J?ann er»fcbeint! - £ören ©te, ©ir, ich bin mehr 3br greunb, als©te es ßcb einbilben!“

,,©tr, ©ie ftnb febt aufotingliih — icb bebarf nichts, baS©ie mir geben tonnten!“

„©aS ifl ooflfommen falfd) — benn icb lann ©ie mitbemjenigen unterßü&en, was bte jungen 2eute am nötbigßenhaben — ©elb unb ffieisbeit.“

,,©ie werben wobt tbun, beibe au betbahren, bis man i(j»rer begehrt.“

„<Si, baS rcerbe tcb fcbon tbun, aber itb habe nun einmalfo eine 3lrt oon Vorliebe für 3bre gamilte gefaßt, unb manwill oon ihr behaupten, baß ihr fomoljl ©elb alb guter Statbfcpon feit jrcei, wenn nicht bret ©enerationen mangelt.“Stergerlich rief Sßlorobrap: „@ie ßnb ju alt ®tr, fomoblben Starren au fpielen als ßtarrenlobn ^u empfangen.“„SBabrfcbeinlicb mochte biefer Sohn mit bem eines ©affen»buben iibereinßiramen — mehr pfiffe als halbe Pfennige-— ßtun minbeßenS bin ich auch nicht jung genug, um mitfinabcn über Unarten au rechten. 3<b mtll ©te überjeugen,Wir. Sßtombrap, baß ich etwas mehr »on 3hten ßingelegen»beiten meiß, als ©ie mir auirauen mögen.“

„®S lann fein, bocb ©ie mürben mich mehr Perbinben,wenn ©ie ßch um bie Shrtgen befümmerten,“

„©ehr wahtfcheinlich! Snbeffen 3hr SSerluß gegen Sorb