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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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«jagen werbe; aber Sie werben es ganj anbetS finben. —Gew. §errlichfeit mögen ficb einen Ratern anlegen, wenn 3b snen banach gelüfiet, aber meine ©cbwefier foU nicht baju ge=hören.“

„Sie ftnb ärgerlich, unb folglich ungerecht! ©ie wiffenfebr gut, nur 3^vcr ©cbwefier ©ebulb ifi feber Sluffcbub. 3<bbin febr bereit — boebfi begierig, fie Sabp ©tberington junennen — nichts als ihre unglücflicben SSorurtbeile gegen michbinbern eine SJerbinbung, bie fo öiele Urfacben mir wünfcbenSswertb machen.“

„®ut,“ entgegnete fTOowb.ap, „baS fott meine ©orge fern.3<b fenne feine Urfacbe, welche fie anfiibren fann, eine foebrenoofle SSerbtnbung für ibr §>auS auSjufcblagen, welchebaS §>aupt biefcs Kaufes, ich felbft, billige. 3n 24 ©tunbenfolt bie ©ache in Orbnung fein.“

„@S würbe mir bie aufriebtigüe greube machen,“ rief SorbStherington, „unb halb follen @ie es einfeben, wie aufrichtigich 3bte SBerwanbtfchaft wünfehe. 2BaS bie Äleinigfeit anbe*trifft, bie ©ie oerloren haben —“

„GeS ifi feine Jlleinigfeit für mich, fPiplorb — eS richtetmich ju ©runbe — aber es foU bejablt werben — unb er*lauben mir Gew. £>errlicbfeit noch binjujufeben, ©ie fönnen3brem ©lücf mehr ©anf bafür fagen, als 3brem guten©piel.“

„SDSenn es 3bnen gefällig ifi, fprecljen wir jefct nicht wei*ter batüber. fDiorgen ifi wieber ein neuer Sag! — Unbwollen ©ie mir einen guten 3latb erlauben, fo fein fie nichtju raub gegen 3bre ©chroefier. GftmaS gefligfeit ifi feitenübel angebracht bei jungen ©amen, boeb ju grofje ©trenge—“„3ch will ©w. £errlicbfeit bitten, mich mit Sbrem Statbeüber biefen ©egenfianb ju petfebonen. 2Sie wertbooU er in