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§>errlietfeit müffen mich entfcbutbigen, wenn ich nicht ganjoffen barüber fprechen !ann — O nein! — 3® fürchte, it&füllte, ed ift Med nur ju roabr. — ©ie fenr.en SDlc- (Sarßitf,tote ich »ermutbe, 5D?plorb ?“
„3a, nein! — 3# fllaube, ich habe ihn gefeben. — SBieaber märe bie ©ame baju gefommen, ben fprebiger ibrem23ei<tt»ater *u machen? — man bat ja in biefer Ä'ircbe leine©brenbeicbie? — 3® »ermutbe, ed muff b'et ber fpian einer$eiratb ©tatt gefunben haben — taffen ©ie und hoffen, bafffie tnirflicb »otogen roarb — oieileicbt mar ed in ber $batber galt. — ©agte er — gargtff — ben fftrebiger meineich — tagte er irgenb Cfftroad baoon?“
„jbetn SBort — fein einjiged SBort! — 0 ich febe 30«fflbffcbt ein, üTOplorb; ©ie möchten gern bem ©inge einenguten Slnffricb geben:
lltib Speirntlj roirii’ä genannt! XJurcb tiefe« Planten« ©fnnjS8erfct)(eiect man Sie @<t)ilii>, unt tätigt fel&ft bie ©eftanbe!
©o roeit bie Königin ©ibo. — SBie bem ©eiftltcben bied©ebeimniff funb rcarb, fann ich nicht tagen — er iff ein febr»erfebtoffener Sftann. — Slber ich meiff gemiff, er mttt ednicht augeben, baff 5Kiff SKombrap mit irgenb 3 cm anb ffch»erheirathe, ohne alle grage, meit ed ihm befannt iff, baff ffeeben babmeb einer rechtlichen gamilie auf gemtffe 2lrt ©ebanbebringen mürbe — unb in ber SEhat, fWptorb, ich tbeile biefeSMeinung febr.“
„tBieöeicht meiff Sperr Sargilt, baff bad gräutein febon im©ebeim »erbeiratbet iff,“ tagte ber ©raf. „STOir feffeint biedber natürltcbffe ©chluff, roenn Gero. §>errlicbfeit mir erlaubenmoffen, »on 3brer SKeinnng abaumeicben."
©t. 9?onan6,®rtinnen.
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