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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
553
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— 3obn fKorobrap »on @t. Sionand — bie Sab? »crfprat^if)n mir }u fcnben.“

„3(b bin nicht fOTombrap »on ©t. Sfonand,“ enfgegneteSorb (Stberington; „aber icb bin ein grieoendriebter unb ein5KitgIieb ber ©efrfgebung. — 3<b bin überbem ein genauergreunb fD?r. fWombrap’d; !ann icb (Such in einer biefer (Sigen«febaften nüftficb fein?“

Sange febmieg bie 2Irme, unb begann enbticb mit unßcberer©timme, ßcb anßrengenb, ibre »erftufierten Slugen ju öffnen:„3ß SWplabp Penelope fpeufeatber picr?“

„3bro §>errlicbfeit finb gegenmeirtig, unb fönnen (SureSBorte oerßeben,“ fagte Soib (Stberington.

„fDJeine Sage iß um fo febiimmer,“ ermieberte bie, mie edfebien, ßerbenbe Stau, „menn ich mein ©ebeimniß einem fTOanneanoertrauen muß, oon bem icb niebtd meiß, unb einer grau,pon ber icb nur meiß, baß ße feine Schonung fennt“

„333er, icb — icb feine ©cbonung fennen!“ rtef Sabp $Sene*Tope; boeb auf ein Reichen Soro (Stberington’d ßrebte fie ßcbguiücfjubalten. Slucb bie Äranfe, beren ©eiß febr befangenttar, febien bie Umetbrecbung menig gu achten- SErofc ibred3ußanbed aber fpracb ße mit Beutiicber, nacbbrücfüeber ©timmemeiter; aQe ihre SSeroegungen oerrietben bad gieber, melcbedße burebglübte, unb $on uno ©pracbe mären roeit über ibreelenben Umgebungen erhaben, ©ie fagte:

„3<b bin nicht bad gemeine ©efeböpf, melcbed ich |u feinfebeine, minbeßend rcaro ich ald folcbed nicht geboren. 3tb»oöte, ich märe folcti’ eine ni.brige (Srcatur! — 3# moüte,ich gehörte *u ben armen (Slenbcn ber gemeinßen &laffe —eine »eibungerte Sanbläuferin — eine fKutter ohne ©alten!

— Unmiffenbeit unb gübltoßgfeit mütben mein Sood mief)tragen lehren, mie bad audgeßoßene £bier, melcbed gtbulbig