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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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aillc über fDtangel an ffleinlicbTeit unb Qrbnung ju Weiten— fabelte bie für bie Ärante bereitete 9tabrung unb forfebtebefonberd nach bem SDSeine, welchen ge au Uraftfuppen gefen*bet habe, ©te Sitte war aber feinedwegd fo oon Sabp fgene=lopend fpobett ober ©üte oerblenbet, bag fte tpre SSorwürfegebulbig ertragen batte. „©ie, welche (leb it)r SSrob mit et*nem Strme erwerben muffen,“ fagte fte, benn ibr bing ber einejeläbmt berab, „batten mehr au tbun, ald bte ©tuben audiaufegen; wenn 3bre fierrlnbfeit ibr eigened ntügig gebenbed5D?abtben mit bem 33efen berfebitfen wollte, fo tonne fte ffcbbad £>aud fo rein fegen taffen, ald ed ibr beliebte, unb baf=felbe würbe gib febr gut bet ber Sewegung beffnben, unbhoch am ©cblug ber SQSodje mtnbegend (Stwad getban haben.“,,.£>ören Sie, wad bad alte ffieib fügt, SWplorb?“ fragteSabp fflenelope. „SOBabrbaftig bie SIrmen ffnb recht unbar.t*bare ©efdwpfe. — Qlber ber SBein, ftrau — ber SQSein?“„©er SEBein! — <5d war faum ein balbcd fftöfet »oQ, fcblecb*ted, bünned, unfräfttged 3eug ju ©uppen. — ©ie tonnenbarauf fdjwören, ber SOSein warb audgetrunfen — wir war«fen ibn nicht weg — aber foQ er und jematd ©ufed tbun, fomug man ign tlar geniegen, ohne 3bren 3ucfer unb bad anbere©efegmiere einAumifcben — ich wollte wahrhaftig, teb batteben fcblecpten ©efegmaef nie gefoget. — Sßenn ber Süttetmir nicht einen ©ropfen ©ewürAbranntwein gegeben hätte,tonnte ich am @nbe an bem ©etränf Qcm. §>errlicbfeit gerben,benn —“

Sorb ©tberingfon unterbrach bie murrenbe Sitte, tnbem erihr einiged ©tibergelb in bie §>anb gedte, ge Augleich erfuscbenb, gilt au fbweigen. ©ie alte §>ere wiegte bie ©tlber*fronen in ber &anb unb murmelte für geh, wäbrenb ge nachbem fiamin jurui ftoeb — „©ad ig boeg noch etwad — tg