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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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„2B r r reoHen fcbon fRittel flirten, ihr beS ©octors SÖei*ftanb ju oerfcbaffen,“ faßte Sore Qrtberington, „unb ich ßtaube,icb (bitte am beficn, nad) bem 33runnen jurütf ju febren unbben ©octor hiebet ju ber Sranfen au fentien. 3d> fürchte,icb roerbe ßar roenig bet 2lrmcn bei einem SJßocbenbetlfiebernügen.“

„Äinbbetterinner jieber, fRplorb!“ eerbefferte 2abp Penelope.

„SGBobl benn alfo, .Sinbbettennnenfieber! SBafl fann tcb ibtbabei helfen?“

„D 3J?9lorb, ©ie haben »ergeffen, bafj biefe ülnna ?>eggte,»on roelcper icb 3b«en erzählte, hiebet fam, ein Sinb aufbem 2Irme — ein anbereS — furj im begriff, jum AmeitenSJlat fWutter ju merbcn — unb fiep in ber elenben §>ütteanfiebelte, pon ber icb 3b"en faßte. — @S meinten aüerbingSeinige Seufe, ber fprebiger hätte fte nach ihrem eigenen Streb*fpiel fenben feilen; aber er ifi ein fellfamer, fehr gebürtiger,febläfrtger fWann, ber in feinen fircblicben Pflichten eben nichtaüjutbätig ift. Sur;, fie lieb (ich hier nieber, aueb hatte ftefo ein eigenem Senebmen, bas fle über bie ganj gewöhnlichenSrttnen etwas au erheben febien, fRplorb; — gar nicht folcb’ein wtbrigeS dSefcbopf, bem fte feebs fffence reichen, ben Sopfgern babei abwärts menbenb — nein, es febien, als habe fteeinfi beffere Sage gefehen — ein SEBefen, baS, wie ©haffpearefagt, Sebeutenbes uns mittheilen fönnte — obwohl icb inber ©bat nie ganA ihre ©efcb chie fennen lernte — nur baficb heute, als ich nach ihrem SSefinben fragte, unb mein 2J?äb*eben hineinfanbte, ihr eine Sleinigfeit ju bringen, bie faumber Srroäbnung wertb ifi, entbeefte, baff SiwaS ihre «Seelebrüefe, welches mit ber gamilie fRowbrap non ©t. StonanSjufammenhängt. — Slucb fagte meine fiamwerfrau, bas arme2Beib läge im Sterben unb forbere ungcfiüm äRowbrap, ober