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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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rafften, baß bie patftetiftfte porfterfge Srja’ftlung gänjlitft fet*nem nnaufmerffamen Obre oerloren ging, fonnte ber üorbfe^t nur ermiebern, Sabp ißenelope oermöge nie gu irren, Kennße ben ©eboten iftred £erjend unb iftrem eigenen Urtfteilefolge-

2lfter bad Glomplimenf war für ben oermöftnten ©aumenSabp 'JJencIopcnd ni(ftt ßarf genug gemürjt, unb fo ein maft=rer unerfättlitfter SSielfraß im Sobe, fucftte ße fe!bß mit bemgroßen Suppenlöffel natftjuftelfen: „ßßein Urtfteil? — 2Biefommt ed, baß bie Scanner und fo menig fennen, um ju glau«ben, mir fönnten ed über und gemimten, bad ßtetftt ba ab«jumägen, mo bad ©efüftl im Spiel iß! — 5Dad fteißt faß juPie! oon und armen Opfern unferer Smpßnbungen oerlangen.So müffen Sie mitft roirflitft enfftftulbigen, menn itft bie 3rr=fftiimer btefed ßrafbaren, aber unglütüitften SQBefenö bei bemSlnblitf iftred ©lenbed oergeffe. — ßtitftt baß itft münftftte,ftier meine Heine greunbin 9D?iß ©iggd ober 3ftre £errlitftfeitmötftten glauben, itft perringerfe bie Slbftfteulitpfeit iftred 35er*gebend, inbem itft bie arme, elenbe Sünbevin bebaure. —O nein; Sßalpole brütft ed fo fterrlitft aud, mad man beifoltften ©elegenfteilen empßnten muß-

3Jod) nie ronr iftre ftolbe StuftfStnpffiibutiflSloS ftir 6itrreö Seib,

@itt) flifl bet eia’nen Kruft berouSt,

Bem ftemben ©tftmttä ße Xfttrnnen nieifit!"

„SSerbammteßer aller foßbariftuenben Zieraffen!“ batftteSe. £>errlitft!eit, „mann mirß bu in ad’ biefem ©eftblbäft nureine Splbe äußern, bie Sinn ober SSebeutung »errafft!“

2lber Sabp fßenelope fu&r fort: — „SEBenn Sie müßten,STOplorb, mir feftr itft bei biefer ©elegenfteit meine beftftränftettSWittel beflage! aber eine Äleinigfeit brotftie id) jufammett

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