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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
545
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fcarm&erjfßffen, gütigßcn, grogmütgiggen SBerfe bet SBeltbollfübren fönnen-“

Sorb (ätbertnatonö greube an gütigen, grogmütgigen,barmberUgen SQSerfen n>ar gar nidrt fo augerorbentltcb, baßer ftcf> nidpt auf irgenb eine 2lrt befonntn Ijaben foUie, betgorberung Sabp fpenelopend aud^unpeidpen, ald et burdp bie©ladtbür bltrfenb in ber gerne feinen Äammerbiener Solmedbemerfte, ber fldj bem 'Poftamt nabte.

3<b Sorte einfl bon einem ©tgafbiebe erjaglen, ber feinen§>unb fo fdplau abjurtcgten »erfianb, bag er ibn ;unreilen felbßauf 3faub audfanbte, unb ed fogar babin gcbvadpt batte, bemarmen Sbiere bie SBorgtgt eigen ju madpen, bag er bei fol*(bem ©efdpäft ben eignen §>errn nitbt ju fennen fcbien, trennf[e gib zufällig trafen. 353abrfdpeinlidp begte Sorb Qrtberingtongleidte ©runbfafte, bettn faum batte er feinen ^Beauftragtenroagrgenommen, ald er bie giotbroenbigfeit einjufeben fctpien,bad gelb für befTen Sianfe frei ju lagen.

„TOein ©iener,“ fagte er fo gletcgqiltig, ald er bermoegte,„wirb meine ©riefe bolen. — 3rb mug jeflt Sabp Penelopebegleiten.“ Unb fogleitb feine ©ienße ald grtebendiidpter,ober in roeldper s ilrt fie folcbe begebren fönnte, anbietenb,reichte er fapnett ber ©ame feinen 2lrnt, unb faum 3&rer§errlicbfeit gönnenb, fitb bon ihrer Grrftgopfung *u er»polen, führte er fte rafcb aud bem Saben; fa ihr magered,run*Iteged ©eßcgt cinfig ßüßernb ;u feinem Obre gebeugt, ihregelben unb fdparladprotben gebcrn geh über feiner gfafe freu»jenb, ihr bodpadptbarer 2lrm in ben feintgen geflammert,iroßte er bem Äidpern unb Spott oder lungeren grauen, trel»(ben ge auf ber ^arabe begegneten, gfur ein bebeutenbet©lief ntarb jnpifdpen ibm unb Solmed gemetbfelt, ald ge ineiniger (Entfernung an einanber vorüber gingen; bann ber»@t. 5ioiiane*33ruunen. 35