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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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greibeit @te ju erinnern, bog ich 3bncn burd) meinen greunb,ben £aupfmann 3efpl, SSorfcgläge ju einer Uebereinfunftmaßte.“

„©ie maren unautäfgg — burd)au« unautäfgg!“ entgeg*nete Xprret. — „Somobt au« ©rünben, roetße ©ie erratbenfiinnen, al« au« anbern ©rünben, bie au«einanber su fejjcnübergüfgg märe. — 3# aber tbat 3bnen einen SSorfcbtag —überlegen ©ie ihn mobil“ —

„3<b mitt e«,“ ermieberte 2otb ©tbcrington, „menn ißibn »on jenen »orgegebenen Bemeifen untergüfct febe, beren2)afein ich noß gana bejmeifle “

„3bt ©emiffen führt eine anbere Sprache, al« 3bre 3unge;aber iß »erachte Sormürfe, unb roitt ©treit »ermeiben. 3cbmerbe e« bem §auptmann 3ef»I miffen Iaffen, menn iß biefjfapiete empfange, melcbe, mie ©ie fagen, noibroenbtg gnb,3bren Grntfßlug, meinen 33orfßtag betreffen», ju begimmen.— ©tauben ©ie inbeffen nicht, mich au bintergeben 34> bingana eigentlicb in ber Slbgßt hier, ©ie ju beobachten, unb3b« 9Jänfe ju »ernichten ; fo lange iß lebe, fein ©ie begenftcher, fotlen ge 3bnen nie gelingen. — Unb batnit, ©it —ober Wptorb — benn ©ie buben bie 2Babl be« Xitel« — Ie*ben ©ie mobil“

„S>alt, noch einen Stugenbticf 1“ fagte 2orb ©fberington.„23a mir »erbammt gnb, gegenfeitig unö butcb unfern ülnbltcfju peinigen, aicmt e« geh, bag bie gute ©efettfebaft hier miffe,ma« ge »on un« benfen fott; — ©ie gnb ein ffSbitofoph, berba« Uribeit ber SBelt nicht achtet — ein arme« SHSeltfinb, mieich, münfebt aber gut bei ihr angefßrieben au fetn. — WeineHerren,“ fugr er, bie ©timme erbebenb, fort: „Wr. SS3inter=btoffom, fmuptmann Wac Surf, Wr. — mie beifit boch ber$err, 3ef»l? — aß ja, Wicftembam! — Sie haben, mie icf>