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Dbwobf nun in bcr £b<*t bieg 3ufammentreffen all’ ben=jenigen, welche fuvtbtbare geigen erwarteten, wenig Sergnusßen gewährte, fo blieb eS bennoeb böcbff anfliebenb für bie3ufcbauer, welche es gewohnt ftnb, bte ©pracbe ber untersbrütften Seibenfcbaften in eben ber Slnffrengung flu Iefen, wosmit man fie oft perräib, wenn man (ie am meiffen ju »er«beraen wünfebte.
©obaib Sprrel in bie SIQee trat, folgten ihm nerfebiebenefDfufffßgänger natb, beren 3abl geh halb fo febr pergrögerte,bag er fitb mit Unmutb unb Sfigpergnügen in bem 3J?ittel=punffe eines OewubleS faf), welches alle feine Sewegungenbewachte, ©ir ©ingo unb §>aupimann 9J?ac Surf waren bieergen, welche gtb bunbbrangten unb ihn mit aller fwflicljfeit,bie ihnen nur ju Oebote ganb, anrebeten.
©eine rechte §>anb ^ ur famerabfcbaftlicben Serföbnung ohneStanbfcbuh ihm bieienb, murmelte ©ir Singo: „3hr ©iener,©ir, — ©iener. — Sebauere, bag irgenb etwas geh flwifebenuns ereignete. — Sebauere recht febt, auf mein Sort!“
„®S bebarf feines weitern SOBorteS, ©ir!“ entgegneteSprsrel. 2UIeS ig nergegen!“
„©ehr fchön alfo — ganfl unb burtbauS höflich — hoffeoft mit 3bnen flufammen ju treffen, ©ir!“ — Unb bamitfebmieg ber SRitter.
Snbeffen fuhr ber wortreichere £aupfmann fort: „So, bet@ott, es war ein entfeglicbeS SKigpergänbnig. 3<Ö fonntemir gleich bas gebermeffer bureb bie ginger fliehen, bag ffeein foltbeS SBort nieberfebrieben. — Sei meiner Seele, ichgäbe fo lange baran auSgefragt, bis ich ein Socb in bas 95a*pier fragte. — D bag ich es erleben mug, fo unhöflich gegeneinen 2J?ann Perfahren flu fein, ber in einer Grgrenfacbe per*wunbet warb, ülbet mein Sieber, ©ie Ratten febreiben foOen;©t. 9tonnn«s33nmnen. 34