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Hebcrrod unb fKüfce, unb fein ©emacf) »erlaffenb, fefitufj erben 2Beg na* bem Saben bcS Sud)hänblerS ein, ber Augleicpals Sefebibliothef unb ipoflamt biente; ba er rettet in berSOTitte ber f)3arabe=2Iltee lag, «eie man ben breiten grünenSiafenmeg nannte, ber Pom §>otel nach ber Duelle führte, fowar er fa recht eigentlich junt ©ammelplafc aller SteuigfeitS*Säger unb fSiüfftggänger jeber filaffe geeignet.
2Bie gewöhnlich erregte bes ©rafen ©rfcpeinung eine ge=wiffe Bewegung auf ber öffentlichen fjhromenabe; aber »eran=tagte es nun bie Sinflüfterung beS eigenen bangen ©emiffcnS,ober gab es in ber Spat einen ©runb bap, er tonnte ben©ebanten nicht unterbrüden, bafj man ihn fälter aufnehme,als fonft. ©ein feiner Slnftanb unb feine fchöne ©eftalt oer=fehlten jrnar atlcrbingS threö fonft gewohnten SinbrurfeS nicht,unb Stile, bie er anrebete, empfingen feine SlufmerffamFeit alseine ihnen ertheilte Gsbre; aber SFtiemanb erbot fich, wie esfonft ber gatl mar, ftch an ihn au fctlieften, ober forberte ihnauf, üpeil an bem eigenen Greife au nehmen. Qcr fchien mehrwie ein ©egenflanb ber Beobachtung unb Bufmcrffamfeit, alswie ein TOitglieb ber ©efeHfcpaft felbfi, betrachtet au werben;biefem fafi Verlegenheit erregenben oerftohlenen Bnftarren fichAu entAiehen, begab er fich in bie fleine ÜFtieberlage ber 9teuig=feiten literarifeten unb anbern SnhaltS.
Unbemertt war er eingetreten, eben als 8abp Penelopebie Botlefung einiger Berfe beenbete, unb fie mit aller 8e=benbigteit einer lemme savante auSiegte, welche ftch tnt 3e=fifc einer Sache weih, bie Sftiemanb fe oon anbern wiebctholenhören wirb.
„Sine Slbfchrift — nein, gewifi nicht!“ 2)iefe Broden bramgen »on ber ©ruppe, beren SDiittelpunft btc 8abp bilbefe,Aum Dpre Sorb Stherington’S. — „<£s ifi ein Sprenpuntt —