Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
511
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hautet ©egenb auch nicht einen ©pargcl anoerfraute. ©obenfe ich mogl baran, 3bnen einiged 33ertrauen ju fcfjenfen-— hoch mie »tel eigentlich, barüber bin ich noch nicht mitmir einig.“

„2luf mein SBorf, @ir, ich fühle mich fomobl burep 3breaiblitbt, ald burch 36r Bögern febr gefcbmeicpeltentgegnete3e!pt. „®d geftet 3bnen nur noch fo eben ju fagen, bag ein3eber, ber mit biefer 2lngelegenbeit ju fegaffen habe, etroadrounberltch fein muffe!“

»3«/ ja; fo etmad geflört — ein bideben toll, ober unge«fahr fo. — ©ad faßte tct>, unb toitt ed beroeifen!“

>,3<b mürbe mich freuen, ben SSemeid baoon ju ^oren!©och boffe ich, ©ie nehmen fte& felbft nicht aud?“

„D in feiner 2trt!“ entgegnete ©ouchrooob. „3th ®tn ei«ner ber toUften alten 93urfche, melche bem ©oDbaufe entran«nen ober überhaupt frei umher laufen. Slbet ich fehe fepon,§>auplmann, auch ©ie »ergeben ed, »erfänglicpe gragen »or«üulegen. — ©ie möchten gern treffen, roie »tel ober menigich »on alt’ ben ©ebeimniffen erfahren habe. — @ut, badfann ftch fpäierhin »ielteicht audmeifen. — §>ören ©ie inbef«fen meine Semeife. — ©ed alten ©croggie -Dforobrap Starr«heit mar, bag er ben Slang bed Stamend SWombrap liebethörte, ald ben »on ©croggie; bie ©oüheit bed ©ogned, bager ihn nicht fo gern mochte, ©er alte ©raf »on Sthering*ton mar nicht bei »ollen ©innen, ald er im ©epeim einegranjöftn beiratbete, unb »erteufelt toll, ald er öffentlich miteiner GEnglänberin ftch obenetn »ermählte, SSBad nun bie hier»erfammelten Seute anbetrifft, ba hat ÜJtombrap »on ©t.3?onand einen ©parten ju »iel, menn er feine ©cbmeget 3e=manb geben mitl, ohne genau ju miffen, mem. — ©ie ifteine Shörin, tpn nicht ju nehmen, weit fie eben meig, rcec