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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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Stet burcbaud nicht bie Siebe fein, ©eben ©ie, junger $etr,ich Perlebte 45 Sabre meined Sehend unter Seuten, bie einIDienfcbenleben nicht einmal in gleichem SBertbe mit bem■Snopfe ibred Stocffragend febägen — in folcben gatten muffman feeb felbft ju febügen lernen, fo gut ed geben will; wermich baber ju berühren wagt, mag auch ftcb felbft bie folgenjufebreiben. 3* führe fietö ein paar Heine Sutlenbeifier mitmir, bie Silier unb Sugenb in’d ©leiebe bringen.“

Samit jeigte er ein paar febone, reich befcblagene fJJijloIenPon ber PoHenbetften Slrbeit.

„35erfucben ©ie ed, mich ohne meine ©ebugwebv ju er*bafeben;“ fuhr er fort, ben Stocf über bie fjHftolen julnopfenb,bebeutenb bie Perborgene ©eitentafefte jeigenb, welche mit©cblaubeit, (Ie ju »erbüHen, erfunben war. Sann fegte erfreunblicber mit Pertraulicbem Son binju: „3$ febe, ©iewiffen nicht, wad ©ie aud mir machen foUen; aber bieSBabr*beit ju gefteben, ein Seber, ber (Id) in biefe ©t. Stonand’fcbenfjänbel mifebt, gerätb etwad aud bem gewohnten ©leife —wirb juweilen ein Sidcben überfpannt — furj, bie SBabrbeitju fagen, etwad toll ober boeb ungefähr fo. 9tun, ich ntafiemit nicht an, llüger ju fein, ald anbere Seute.“

„@ir,“ erwieberte Sefpl, „3br ganjed Benehmen, wie3bre SBorte baju, flnb fo burebaud beifpiellofer 2lrt, baff ichmir 3bre Meinung flar unb unumwunben erbitten muß. —§>aben ©ie bie Slbpcbt, mich ju belcibigen, ober nicht?“

„3cb benfe nicht an Seleibigung, junger 2)?ann — hegeniebtd ald offene, ehrliche SIbftcbten. — 3d> wünfebte nur3bnen mitjutbeilen, wad bie SBelt fagen würbe, niebtd, garniebtd weiter!“

Saftig rief jegt 3efpl: „@ir, bie SBelt mag (Ich Sügenerjäblen, welche fte wittj ich war bennoeb bei jenem 3ufant=