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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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ein Schritt gu ber Entfagung fcined Sfanged unb SSermogendgu Ounßen feinet Siobfeinbed, reelle« 'Med, obwohl ed ibmburcb bad Siecht ber Erbfolge gebührte, fo lange gweifelhaftgwifchen ihnen fchwebte.

2>reifiigfte§ Safcttet.2Utft>rtngUd)keit.

®ci meiner 'Jreu, id) roitt mit 6ir bie ©trage gehen. —3d> bin non SCDefpertart • — fd> fBnnte ftedjen! ~

gjtnng für Waag.

Ser |>erbß war febon weit »orgerüit. Start ruhte berShau auf bem langen @rafe, wo ber ©onnenßrahl ihn traf}wo aber ©chatten obwaltete, ba warb er gum Steif, ber unterStfpl’d Auftritten fnirfefte, ald jener burcb ben SBalb »on©t. Stonand febritt. 55on felbß lofeten ßcb bie Slätter berEfcben ab unb fielen, ohne »om §>aucbe bed SEBinbed bewegtgu werben, auf ben gußpfab nieber. Schwer hing immernoch ber Stiebe! an ben £oben, unb bie Stuinen bed alten©chlofTed ©t. Stonand waren gang in Sünfte gehüllt, wennniiht bin unb wieber ein ©onnenßrahl mit ben Siebein fam=pfenb, tief genug ftcb 93ahn brach, einen beroorfpringenbenShurm an ben Eien ber alten geßung ßchtbar gu machen,welcher, lange 3eit ein Siebltngdfifc ber Staben, gemeinhinber Ärahenthurm genannt warb, ©onß waren bie näheren