©ir, biefe 3gre Heine obergaeglicge Vemerfung gat mir nurgu beutlicb erfloirt, roeggalb 3gr greunb, ober um ign mitfeinem reefiten 9iamen ju bezeichnen, SWr. Valentin Sulmer,niefit früher feine ginterligigen Stanfe in Veroegung fegte, unbfie gerabe eben fegt beginnt. Oft glaubt ficfiet zu fein, baff§>anaf) Srroin niefit in Vritannien, ober im ©tanbe ifi, »ot©eriegt gebraut zu roerben — er fönnte ftcO fegr im Seetgumftnben.“
„fKetn greunb fefieint beö ©rfolgö feiner ©aefie fefir geroiggu fein,“ entgegnete 3eff?li „aber ber Sabp megen rnitl er nurfegr ungern einen fgrozeg angängig machen, roobet fo man=eger Umganb eine peinliche, gefagtbringenbe Vloggellung er=forbert.“
„©efagrbringenbe, roitflieg! — Sanf fei tS bem Verratger,ber eine fo furegtbare fTOine anlegte, unb geh nun anfiellt, alßfüregte er fie ju entzünben! O mie fegt roerbe ieg gezroun*gen, bie »ermanbtfegaftliegen 93anbe zu berguegen, bic meine§anb in geffeln legen! 30 mollte ben niebrigflen, elenbeflenfPlag in ber ©efetlfcgaft etnnegmen, mürbe mir bafür eine©tunbe jur Staege an biefem beifpiellofen £eucgler! — Vur©inö ift geroig, @ir — fein lebenbeä Opfer roirb 3gremgreunbe metben. ©eine Verfolgungen merben. Slara V?oro=brap tobten, unb ba3 SDZaag feiner Verbrechen füllt ber fDIorbeiner ber fügegen — icg mürbe zum SBeibe roerben, menn iegbiefen ©egenganb roeiter berührte!“
„•Kein greunb, ba ©ie biefen 9iamen igm am liebgen juertgetlen fegeinen, roünfcgt eben fo fegr alö ©ie felbg, berSabp ©efiigle zu fronen, unb gat in biefer Slbgegt, ogne besVergangenen ju ermähnen, igrem Vruber ben Vorfcglag tUiter Verbinbung getgan, ber ganz ben Veifalt SKr. SOToroshrap’$ gat.“