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in bem 33ranb (£in= für Mental jum @*meigen gebraut mor=ben märe.“
Stber gütiger fcrgfe bas @ef*icf für ben armen Sou*=moob, beffen @*mä*en, ba fte aus ben »ortrefflisften (gigen*fdjaften entfprangen, gar roenig ein fo böfeö Serbängnifj»erbient batten. ®tn SSorübergebenber, ber ibn um §>ülferufen horte, nabte ft* »orft*tig bem Ufer, »on bem er her*abgefatlen mar, unb natbbem er ft* fo forgfälttg, als bicSunfelbeit eS erlaubte, mit ber örtlichen Sage befannt ge=ma*t batte, gelang es ibm enbli*, obmobl nicht ohne 3ln=ftrengung, ibm aus bem tiefen Sette bes 2Balbba*es aufju=helfen.
„@inb Sie ernßlicb bef*äbigt?“ fragte biefer gute ©ama*riter ben ©egenftanb feiner ©orgfatt.
„9lein, nein ~ berbammt — nicht febr!“ entgegneteSoutbmoob bocbft ärgerlich über feinen Unfall unb beffen Ser=anlaffung; „benfen ©ie, baß ich, ber i* auf bem SergeSItbos mar, beffen Slbgrunb taufenb gu|j bis nur 9JteereS=fläche beträgt, mir bas ©eringfie aus einem Saite, mie bieferhier, matbe?“
So* manfte er ft*tli*, inbem er biefe SOBorte fprach, unbfein freunblitber Reifer ergriff »orft*tig feinen Slrnt, bafj etni*t fallen möge, fagenb :
„3* fürchte, ©ie haben ft* mehr ©*aben jugefügt, als©ie benfen; erlauben ©ie mtt baffer, ©ie na* 3&rer 2Bob :nung gu begleiten.“
„Son ganzem herben!“ entgegnete £ou*moob; „bennmenn es auch eigentli* unmögli* tft, baß i* bei einer foerbärmli*en Sleinigfeit beS SBeiftanbeS bebürfen fönnte, fobin id) Sbnen, mein greunb, barum ni*t meniger »erbunben;ift alfo bie ©*enfe gut SeufelSfatle Sbnen nicht gu febr aus