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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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len — nämlich fein Seien butch eine jener Stbfcheulichfeitenju oerlieren, welche trofc aller feiner ^Bemühungen noch tm=mer obwalteten.

Giines gtachmitiagS, wo bem S'fabob na# ootlenbetem 3J?it«tagSmahl bie Seit etwas fchwerfällig ben ©inn befing, unbber üKonb bell ben herbglichen 2lbenb erleu#tete, erwählte etfein gewöhnliches 5D?ittet, bie Sangemeile burch einen ®angnach ber Pfarre ju »ertreiben, weil er gehet war, bag, wenner es nicht bahtn bringen fonnte, ben ©eiglicben in irgenbeinen gelehrten ©treit gu »erwicfeln, er minbegenS in ber(ftnrichtung beS £auSwefenS irgenb etwas ju tabeln oberanjuorbnen ftnben würbe.

©ent ju golge hatte er bie ©elegenhett wahrgenommen,ber jüngflen ©ienerin bes Pfarrers bie gtothwenbigfeit,©cbube unb ©trümpfe ju tragen, auseinanber ju fefcen, unbba fein Statg oon feehs gfaar baumwollnen ©trumpfen unbjwei fPaar garfen lebernen ©chuhen begleitet warb, faf) erihn nicht nur mit Sichtung, fonbern fogar mit ©anf empfan*gen, unb bie freunbliche Serührung ihres ÄinnS, welche bieSBortefung befcglog, als ge bas Slugenthor für ©e. ©nabenauffchlofj, warb mit Midiem unb ©rröthen erwtebert. — 3a©irjp empfanb 3ftr. ©oucgwoob’s ©üte fo fehr, bag ge, be=merfenb, ber 5D?onb fei hinter bie SBolfen gegangen, gehfehr forglich anbot, ihn mit einer Saterne bis jur £eufelS=falle ju begleiten, ba ihm bo# auf bem 2Bege irgenb etwasUebles jugogen fonnte. Slber bes DJetfenben ununtermürg*ger ©eig oerachtete es, folthc Tarnungen ju beachten, unbna#bem et ihr furj oerffcperte, er hotte bie ©tragen oonfParis unb SWabrib ganje 9täd)te ohne folche ©eihülfe burch*wanbert, fchlug er muthig ben Stücfweg nach feiner 2Boh=nung ein.