ÜWit rücffebrenber *Pofi empfing ber Schreiber biefer war«nenb ermabnenben 3cilen folgenbe Slntwort:
„fKein acht banfbarer unb treu ergebener §)einricb bateinen Eon angenommen, ber mir ohne Urfadje etwas über«fpannt ju fein fcbeint. 25u argwobnifdjer §>ofmeißer, habeitb nicht fcbon bunbertmat wieberbolt, baß icb aufrichtig jenestboricbte 3ufammentreffen bereue, unb feß entfcbloffen bin,mein wilbes ©ernüfb in beberrfcben, unb in 3«funft auf mei«ner §>utb Ju fein? — SEBaS baß bu nun notbig, mir auf ben£als ju rüden mit beiner langen SBorßeHung über allgemei«nen Siucb, ©träfe, 23rubermorb unb fo weiter? — 2)u «er«fäbrft mit beinen ©rünben, toie ein Änabe mit bem erften£afen, ben er erlegte, unb ben er nie für tobt hält, bis erbie jweite Sabung auf ibn abfeuerte. 2BaS würbeß bu füreinen außerorbentlicben StecbtSgelebrten abgegeben buben! wielang batteß bu nid)t bie einfacbße Angelegenheit auSgefpon«nen, bis ber arme geplagte Stifter fafi Suff befommen müßte,gegen bas 3?eebt ju erfennen, um ftcb nur an bir ju rächen.2Benn ich benn aber bas, was ich fcbon awanjtgmal fagte,wieberbolen muß, fo wiffe benn, baß icb feinen ©ebanfen ba«ran habe, mit biefem Surfdjen fo umaugeben, wie ttb es miteinem anbern tbun würbe, fließt meines SBaierS S31ut infeinen Slbern, fo foU es bie £aut retten, bie feine 5D?utteribm gab. Äomm alfo ohne weiteres fprunfen mit Sebingun«gen nocb ©rünben. !Du biß in ber SEbat ein fonberbaresEbter! — ?Wan möchte benfen, wenn man beinen SSericbt baliest, bu felbff batteß bir es auSgegrübelt, wie es bir jieme,als SBermittler aufautreien, unb welche ©rünbe im Verlaufber SSerbanblung am »ortbeilbafteßen an^ufübren fein möcb«ien, um biefen Sutfdjen aus bem Sanbe au treiben. — Qfi,®t. 3Jonnn«>33ruimen. 29