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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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ju leicht bcn größten Xßcil (ßured beiberfeitigen Sebcnd hin*burcb bauern fönnte.

„fflber bei bern ©emüfbdAuffanb -Kiff iDtorobrab’d fann ed3ett erforbern, ffe au einem folcffen Gmtfchluffe ju oermögen;unb ich füreßte, beine Unternehmungen fönnen leicht »on bei=nem Nebenbuhler — ich miU bid) nicht beletbigen, inbem ichihn beinen Sruber nenne — burffffreuAt roerben. Sarin hoffeich nun mit Vergnügen, bir in ber Shat nüftlich fein ju fön*nen, — boeß unter ber ganA befonbern Sebingung, baff feinOebanfe einer fernem ©emaltthätigfeit jmifchen euch Säeibenftattfinbe. Sie bu fened 3ufaramentreffeti auch bot bir felbflbefeböntgen magff, ed iff außer allem 3»eifel, baff bad fffub*lifum feted (Sreigniff, melcßed folgen hoben fönnte, ald badfchmärjeffe Verbrechen anfehen, unb bad ©efejj ed ebenfalldatd folched ftreng beffrafen mürbe. Unb mad ich auch oonmeiner Segierbe, bir au bienen fagen mochte, ich mürbe ge*miß, furA entfchloffen, auf biefer ©eite bed ©algend nochfchnell umrcenben — mein Staffen iff oßnebted feffon audge*refft genug! —

„Som ohne ©cherA, Stherington, in biefer Stngelegenßeitmufft bu oon gutem Statße bich leiten laffen. Sein £aß ge*gen biefen ffJtenfcffen leuchtet mir and jeber Beile beined Sriefedin bie Slugen, menn bu auch mit ber größten Halte feßreibff;

— felbff menn bu ben ülnfcßetn ber $eiterfeit bir aufAmingff,lefe ich beutlicb barin bie ©efühle beiner ffärnft; unb ffe ffnbfo geeignet, baff — ich mtll bich hier nicht ermahnen, nichtfagen, baff ein guter ÜNenfch — nein, nur ein fluger SNenfch

— nein Seoer, ber nur einigermaffen ben Stuf eined recht*liehen ÜDtanned bemahren mill, — ber ed roünfcfft, bem allge*meinen Slucße, bielleicht gar einem gemaltfamen Sobe unterbem SeifaUdflatfcffen ber fWenge, bie ffch ber ©träfe bed 33ru=