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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
421
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§>aufe üutütf, als ihnen ein Saucrnburfche begegnete — infeiner 2lrt eine ©attung §>einric& Sefpls — ber »on einigen©lafern SBfnöfy angefeuert, in ihrer Skrfleibung ben ebterenUrfprung ber fKäbchen nicht erfannie, unb bie Tochter »onhunbert ritterlichen Slhnen fo begrüßte, mic er eima eine Tlebferin ber ©cbäfletn behanbett haben mürbe. — SKip fOTombrapmachte 25or|ietIungen — ihre ©efa'hrtin fchtie ängfilicb auf —unb ftehe, ©etter grancis mit feiner ©ogelflinte auf ber ©cbul=ter crfchien, unb braute balb ben länblichen Slnbeter Jurgluchf.

„SieS mar ber Sfnfang einer ©efanntfchaft, bie gemaltigegortfcgritte gemacht hatte, ehe ich ftc entbecfte- — (Ss fcheint,bie fchöne Gilara fanb es fixerer, in ©efellfcbaft ben SBalbju burchsiehen, als ganjs einfam, unb mein gefühlnoller ge»lehrter ©ermanbter rcarb ihr fteter Begleiter. SBahrfcbeinlicf»if} eS, bah in ihrem 2llter manche 3eit »erging, ehe ihre ge»genfeüigen ©efühle fiep flar mürben; aber bie innigfle SBer=traulichfeit hatte fcpon Seibe »erbunben, ehe ich Äunbe »onihrer Siebfchaft erhielt.

„Unb iefct, Heinrich, mug icf) aufhören, unb bir ben ©chluf?in einem neuen ©riefe fenben. ®as fTOerfseichen, melcpeS icf»neuerlich über bem (JUbogen erhielt, jrcicft mich noch immerin ben gingerfpiften, unb bu muft mein SWanufcript nicht iufcfmrf recenfiren.“