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bie itf »or meinem SSaler hatte, ju erwiebern, ba itf meinemSitel entfagen fotlie, fo glaubte itb ein SReeöt ju haben, bengamiltemSfamen 31 t führen, unb mein Sruber möge ben fei=ner ÜKutter annehmen. 3 tf münfchte, bu hattet! ben wüthen*ben ©lief gefehen, mit weltfern mein ©ater mitf betratftete,als itf ihm btefen geifloollen 2 Binf gab. „®u bifi — “ fagteer, unb htflt inne, als futfe er ben bttferflen SluSbrud, bicSüde üu füllen. — ,,©u bifi beiner ÜDfutter Äinb, unb ihrgetreueö Sbcnbilb.“ — (©ics ftfien ihm ber fiatffie SSorwurf,ben er erthetlen tonnte). „Srage alfo ihren Stamen, unb trageif;n mit ©erftfroiegenheit unb ©ebulb; ober, herauf gebe itfbirmein 2Bort, nie, in beinern ganjen Sehen nie, fotlfl bu einenanbern führen!“ — ®ieS »erjiegelte mit fräftiglitf ben fKunb.3ti SSeüiehung auf meine Siebeleien lieg er fitf weitläufigüber bie Stforheit unb Strafbarfeit hcimlitfer £eirathen aus,unb warnte mitf, bajj in bem Sanbe, wohin er unS fenbe,bie ©tflingc bes ehelichen SSanbes fitf ftflau unter Slumen»erberge, unb man oft, wenn man es am wenigfien erwarte,fitf mit biefem £aisftfmucf gegiert fänbe- Sr oerfitferte mir,er habe ganf befonbere Slbfitften mit mir unb Stands, unferefünftigen Sebensoerhältniffe betreffenb, unb würbe es bem=jenigen »on uns nie »er^ethen, ber burtf foltfe übereilte S5et=binbung feine fpiäne jerfioren tonnte.
„Oiefe legte Srmahnung war bic leiblitffle, ba mein 9te-benbuhler fie mit mir iheilte. @o würben wir benn natfStfottlanb gefenbet, wie üwei in einem gmnbefarren jufam;mcngcfoppelte Sßatftelhunbc, unb — itf fann minbeftenS fürben Sinen gut fagen — mit fafl gleich unfreunblttfen @eftn=nungen gegen einanber. Oft jwar habe itf wirtlitf grancismit einem fonberbaren SluSbrud bon STOitleiben unb Sorgemitf betrachten fehenj autf ftfien er einige STOale im begriff,<St. 3?oiwnä>S5rmin£H. 27