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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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niffe ptücfprufen, unb bic ergebene Semertung btnpfügen,bafi wenn Heinrich 3efpl ieftt aufgeforbert würbe, bem obenerwähnten eblen Sorb einige ©ienfle p leiflen, eben bieferHeinrich ben Sohn febon im Voraus in feine ©afebe flecfte. —Slber folcfte Folgerungen fliehe itb niibt, weil itb lieber miteinem Frcunbe »erbunben fein mag, ber mir in ber 2IuSftcbtauf fünftige Vorteile beiftebt, als in Vergeltung berer, btcer febon bureb mitb erhalten batfe. ©er erfte gleitet ber SBit«terung beS gucbfeS, bie, wenn er auf baS Sleufierfte gebrautwirb, fiep immer mehr oerftärlt; bet anbere ift eine 2lrt fal=feber ©pur, bie, je länger man fte »erfolgt, immer fälter wirb,bis es enblicb unmöglich ift, ftc überhaupt noch flu entwirren.3tb will mich alfo in bie Umftänbe fügen, unb bir bie ganfle,obwohl etwas langweilige Oefcbicbte mittbeilen, boffenb, baftitb bicb am Schluffe auf einen ©tanbpunft führen werbe, woalle beine jarten ©orgen »erfebwinben unb bu wiebet ausfreiet Stuft 2ltbem feböpfen Jannft.

„Folgenbermafen alfo bängt es flufammen: — granciä,ber fünfte @raf »on ©tberington, mein febt hochgeehrter Sa«ter, war, was man einen febt ungewöhnlichen, etwas über*fpannten Vtann flu nennen pflegt — nämlich er war weberein ganzer ffieifer, noch etn ganjer Starr — befaft flu »feiVerflanb, ficb in einen Srunnen flu ftürjen, unb boch b a be td>ihn in einigen wilben Slusbrücben ber ffiutb, bie ihn juweilenbeimpfueben Jamen, jiemlicb bereit gefeben, alle Slnbere hineinp fcbleubern. — Sie Seute fagten, ein »erfteefter SBabnftnnfei mit im ©piele, — boch bas ift ein unheimlich ©ing, unbich «tag nicht länger babei »ermeilen. — ©iefer etwas ge«florte fpair war aber in anberer gunftebt ein »ollenbet fronetSJtann, mit einem flwar ftoljen, aber auSgejeiebnet einnebmen»