,,©m. ?>errlitbfeit behaupten einen febr feßen S3ticE bet benfonberbarßen ©teignißen!“ faßte STOombrap. „fTOebr faltblütißegeßigfeit, als natb meiner Meinung ben meiden SKenftbenbet bem ©ebanfen einer fo böcftß miberroärtigen unb gefäbr*Iitben ÜTOoglttbfeit eigen fein mötbte.“
»®t nun, itb bin erßlitb nitbt einmal gan* unmiberleglitbüberzeugt, baß biefe ©efabr in ber Spat Statt fanb,“ et*mieberte ber ©raf; „benn mie itb Sbnen fdjon oft faßte, itblonnte ben ©traßenräuber nur febr ßütbtig in’S 2lnge faffen;unb jmettens, itb bin fttber, baß feine böfen golgen barauSentßanben ftnb. 3<b bin ein ju erfahrener Säger, um miß)über einen Sprung ju entfefcen, natbbem er gelungen ift, mieman »on bem Surftben erjäblf, ber am Sßorgen in Ohnmachtfanf, als et ben ßlbgrunb betratbiete, über melden er amßlbenb ju»or trunfenen 5D?utbeS roegfefcte. ®er 2ßann, meWeher biefen Srief ftbrteb,“ ibn mit bem ginger berübrenb,„lebt unb »ertnag mir ju broben- 3ß ibm »on meiner £anbein Seib miberfabren, fo mar es, als er felbfi natb meinemSeben ßrebte, eine £b«t» »on meltber itb bas 3eitben mit in’S©rab nehmen merbe.“
„3tb bin meit entfernt, @m. §>errlitbfeit ©elbßoertbeibi*gung ju iabeln; aber es batte fttb UUIeS botb botbß unange=nebnt geßalten fonnen. — JDarf ttb fragen, roas ©te mit bemunglütflitben jungen Tta nne, ber botb botbß mabrftbeinlitb inber ßtatbbarfcbaft ift, ju tlfun gebenlen?“
„3uerß muß ttb feinen SußutbtSort entbetfen, unb bannfehen, mas fTtb am befien fomobl für bes Slrmen Sföobl, alsfür baS meinige eignet. ©S ift überbem autb moglttb, baß erSetrügern in bie f>änbe fällt, bie ibn feines SermogenS juberauben futben, rceltbes, rote itb 3bnen »erfttbern fann, be»beutenb genug ift, biefe ©attung fföenfcben anjulotfen, bie,