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beifcbaffen tarnt, wenn man ihrer bebarf. — 2lber 5D?)plorb, barfich fraßen, teer ber ©Treiber biefer 3ei(en iß, unb toelcbe fon=berbare ©rille ober toelcber perfönlicbe Unmutb ihn ju einerfo unoerfebämten Sebauptung, bie fo leic&t au miberlegen ifl,»eranlaffen fann?“
©er ©raf entgegnete: „®r iß ober bat minbeßend benDtuf, ich bebaure ed lagen ju müffen, ein SSertoanbiet — einfebr naher Sertoanbter »on mir ju fein — unb iß in ber©bat mein ©tiefbruber »äterltcher ©eite, jeboeb außer ber@be gezeugt. — SWein Sater liebte ihn järtlicb — auch mirmar er febr tuertb, benn er bat ungewöhnlich große gäbigfei»ten, unb toirb ald bbibß botltommen gebilbet anertannt. Slberfein ©eiß iß nicht immer »oUfommen tlar unb georbnet, einegeroiffe SCßunberlicbfeit, ©eltfamteit — furj eine 2lrt »onSCBabnßnn, ber auf ungewöhnliche SQBeifc audbriebt, machenben armen jungen fDtenfcben jur 33eute iböriebter ©inbilbun*gen »on feiner SBürbe unb Stobeit, toie ed fo oft bie 2Bir=tung einer ©emütbdtrantbeit iß, unb ßößten ibm jugleicb benbeftigßen SBiberroillen gegen alle feine Serwanbten, indbe=fonbere gegen mich ein. 3*» ber Unterhaltung fowobl ald imSetragen bat er ein böcbß gewinnenbed Senebmen, fo baßSiele bie Unregelmäßigfeiten feined SBanbeld »ielmebr feinerS3ödartigfeit, ald bem 2Babnßnn jufebreiben; aber ich glaube,33erjeibung gebührt mir, trenn ich ein milbered Urtbeil über3emanb fälle, ben man für meined Saterd ©obn halt. 2Birf=lieh, ich fann nicht umhin, ben armen granf innig ju bebauern,ber in ber SSelt eine bö<t)ß audgejeiebnete Stoße batte fpielentonnen.“
„©arf ich mir ben SZamen bed jungen ÜJfanned audbitten,üKplorb?“ fragte fTOowbra».
„OTeined Saterd nacbßct)td»olle Siebe ertbeilte ihm unfern