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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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„34 Sofft» Sie haben einen Gcmpfang gefunben, t»ie ffeihn ff4 roünfcbten?“ faßte SWorobtap; „unb Slara bat, rotees ff4 gebührt, wahren» meiner 21broefenßeit hier bie SEBirtßingemacht?“

„5Wiß fKorobrap ftbien ein roenig erfcbrefft über meineplöfclicffe Srftbeinung; ber Sebiente führte mi4 faft jäb guibr ein, unb bei einem erfien 3ufammenfein in einer Sage,rote bie unfrige, gibt es immer fo manche SSerlegenbeiten,roenn fein ©rittet babei iff, einigermaßen bie ff3ffi4t einesGeremonienmeifferS auSguiiben. — Stach ben Slicfen beSgräuleinS gu urtbeilen, sermufbe ich, baß ©ie mein ©ef)eim=niß nitßt gang bewahrt haben. Slucß ich fühlte mich etwasbefangen, inbem ich mich SDtiß SDtowbrap nahte — aber nunilt eö »orüber; unb ba baS @is glücflich gebroden iff, fo hoffeich mehr unb mehr bie Sorfbeite, roelcße mir bie eben gemachteSefanntfchaft SSrer ©chroeffer gewahrt, günffig gu benufcen."

„So möge es fein,“ fagte Sßtowbrap, „boch ba ©ie bieffibffcht hohen, baS Schloß fogleich gu »erlaffen, fo muß ichnoch gu»or ein ffeines HBörtdjen mit Gero. S>erdi4feit fprechen,roogu biefer Ort eben nicht »orgüglich geeignet iff.“

„©agegen fann ich unmöglich eine Gfinroenbung hohen,“entgegnete ber @raf, unb folgte ihm, »on einem ©ebauberbeS höfen 23ewußtfeinS burdjbebt, etroa roie eine .ffreugfpinne,roenn fie ihr trügerifches Steg bebroßt fiebt, in bem 5Ptittel=punft lauernb fffet, jeben angreifbaren Ort ängfflich bewaeßenb,ungewiß, welcher guerff einer SBcrthetbigung bebütfen fönnte.©ies iff ein Sßeil, unb groar nicht ber unbebeutenbfle berheimlichen Ouaien, bie ffetS an bem Snnern berjenigen nagen,welche, ben rechtlichen 2Beg »erlaffenb, ihre ffflane burch S3e*trug unb 9tanfe auSgufüßren ftreben.

„fWplorb,“ fagte SKorobrap, als ffe in ein fleines Stowtet