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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
395
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©einen üTOuff — roer bat »on folcben Singen feitgroangig S^bten reben bören — ßßuffe marcn aud bet 3ß?obe,ebe bu geboren tourbeß."

„Sbut ntebtd, 3obn," entgegnete feine ©tbroeßer. „SBenneine grau einen fDfuff trägt, befonbetd eine fo entfcßiebenealte Sungfer, als tcb, fo iß ed ein 3eicben, baß ße feine 2lb=ßcbt bat, ben Seuten bie ßlugen audgufrafcen. Ser 9J?uffleißet alfo bi« bie Sienße einer griebendßagge, unb über»bebt und ber ßtotbroenbigfeit, bie §>anbf<imb angugieben, nriecd ber SBabtfprmb unferet Settern, ber 2F3ntofbed, fo »or=ßißtig empßebtt."

„©et ed benn, toie bu nritfß," fagie ßÄotobrap; „benn butbuß boib ntebtd ßlnbered, ald toad bir gefaßt. — ßlfletn,toad iß bteß? — ein anbered Sißet — 2Bir erballen ja beufebiete Anfragen."

„D motbte ed ber £immet geben, baß @e. ^errlitbfeitßtb äße bie ©efabten öernünftigerroeife beregnet batte,toetöje er auf biefent begaubetten Soben tauft, unb baberbefcbloffen haben, bieß Stbenteuer mißt gu roagen!" rief 5WißSWotobrap.

3br 23ruber rcarf ibr einen ungufriebenen 33Itif gu, in«bem er bad ©ieget bed Sriefed erbrach, ber mit bem Sei»faß: „Site unb ©ebeimniß" an ibn abrefßrt mar. Sen Sn»batt, ber tbn nitßt roenig befrembete, tefen mir im Slnfangbed fotgenben Sapiteld. —