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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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»Qtä war bo# ein fomif#e«, hübf#e« ©#aufpicl,“ fagteSJJiffreb Slower, bte gute Seele. „9fur tbat eö mir leib,ba(3 e« ein wenig langweilig war, au# fanb mirfli# einefurchtbare Serfchwenbitng oon ©aje unb fKouffeline fiaft.“

Üitlein ©octor Quaäleben balle feine @ef#äfte bei bicfer©elegenbeit fo gut wahrjunebmen oerftanben, bafj bte gutegrau bo# mit bem ©anjen febr perföbnt warb, weil $ußen,3Jbeumati«men unb anbere Sranfbeiten, wel#e man bei bie=fern gefie erbafcbt baben fonnte, wabrf#einlicf) für ben geleör»ten 5>errn, für beffen 2Bobl (ie fl# febr interefflrte, angenehme3lu«ff#ten eröffnten, unb ibm eine rei#e Gcrnte Perfpta#en.

SOTowbrap, obgiei# bem 23ac#u« ni#t wenig ergeben, fanbfl# trofc bem 3urücfgfet»en be« gröberen Sbeifö ber ©efeU*fcftaft ni#t au« bem ©ienfte bc« fröhlichen ©otteö entlaffen,fo gern er au# nun eben beute beffen Orgien entfagt hätte,©enn Weber ©efang, no# SEBortfpiele, no# S#erje batten bte3Äa#t, fein aufgeregte« ©emötb su beruhigen, ba er bö#flaufgebra#t war, baft fein gefl bei weitem ni#t fo gtänjenbf#lob, al« er ff# oerfpro#en batte, ©ie no# anwefenben©äfie, rüfti.ge, luftige fßrüber, ermatteten inbeffen in ihremSubei ni#t, weil ber SBirtb weniger £beil nahm, fonbernfuhren fort, glaf#e auf glaf#e ju leeren, mit fo wenig Se=a#tung ber ernffen Slicfe 2Jfowbrap’«, al« hielten fte ihr 3e#=gelag in Sftowbrap’S @#enfe, aber nicht in feinem @#loffe.

Um 5OTitterna#t fab er ft# erlöfet, unb tappte mit unfi#erm@#ritt na# feinem 3tmmer, ft# felbfi unb feine ©efäbriettperwünf#enb, f#ned fein Sette auffu#enb, unb bie rüdfebrcn*ben ©äffe allen STOoorgrünben unb Sumpfen überlaffenb, bienur jwif#en @baw-©af5le unb bem ©t. 3fottan«:Srunnen jufinben fein mo#ten.