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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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„£>at ft# gurüßgegogcn,“ fagte SBinterbloffom, „unb liegbloö ©rüge für ©ie jitrüd — ein ©ßmerj, glaub’ iß, infeinem oermunbeten Slrm. — Stuf mein SBort, bie ©uppe bateinen Slppetit erregenben ©eruß! — Sab» Penelope, fann id)bie ®bre baben Simen oorgulegen? — nein? — ober Simen,8abp S3in!ö — ©ie ftnb ju graufam — iß mug miß felbgtrogen, roie bie beibnifßen Krieger bet Stilen, inbent iß ba3Dpfer oergeljre, melßeö bie ©ötter anjunebmen oerfßmäbten!“@o bebiente er gß fclbg ber @uppen=©ßüffel, pon toelcbcr eroergebli# ben Sabp’ö angebofen batte, unb übcrtieg bie ©orge,ge roeifer ju Pcrtbeilen, bem 9Jlr. ©batterlep. „Sbr Slmt ige$, @ir, bie ©ötter ju bebienen — ab! ab!“

„3# glaubte ntcftt, bag unb Sorb Qrtberington fo batb oer=taffen mürbe,“ fagte STOombrap, „allein mir müffen uns, fogut mir Fönnen, ot)ne feine ©egenmart bebetfen.“

©o fpretbenb nahm er feinen IJSlafc in ber fDtitte beö £i=fßeb ein, unb tpat fein fWöglißffeb, ben ©baraftet eineö fröb 5üßen unb gagfreien SBirtbeö burßjufübren, mäbtenb feine©ß.rotffer an ber obern ©fette ber Safel mit natürlißer©ragie unb ber feingen Slufmerffamfett babin grebte, 3cber=mann gufrieben ju gellen. StOein baö plöfcliße SSerfßminbenSorb ©tberinqton’ö — bie fftbtbar übte Saune ber Sabp fpe*netope, unb bie immer gleiße, obmobt pafgoe Serbtiegliß*feit ber Sabp 93inFb, oerbreiteten über bie ©efetlfßaft einentrüben ©ßimmer, bem §>erbgnebel über einer reigenben Sanb=fßaft gleiß. — ©ie grauen maren abgefpannt, träge, mig=launig, untugig; ge rougten febg nißt, marum. 2lu# biefWänner fonnten nißt reßt fröbliß fein, obgleiß bie £ütf$squellen beö alten 3Jbeinmein unb ©bampagner bereite ffiinigefebr gefpräßig gemaßt batten. Sabp Penelope braß guergunter bem SSorroanbe, bag ei gefägrliß unb befßmerliß fei,