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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
375
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6cm ähnlichen befchmujjt ju werben; — aber f i e hätte hierbrei ©»amls, welches f£c wirflicb für fich »tel su »iel fanbe.

— 2Benn es ber -Dtig SJtowbra» gefällig fei, einen ba»on an=junehmen, fie wären freilich nicht acht, bas müffe fie jugeben

— aber fie würben fte eben fo wärmen, als bie ächtinbifchen,unb es läge weniger baran, wenn fte befcbmufct würben.“

Unfähig, bet SBerfucbuttg ju wiberffeben, welche biefe SIBortcihm gewährten, fagie fDtowbra»: „©ehr »etbunben, ÜDtiffregSBIower, aber meine ©chwefter iff noch nicht »on fo hohemStange, bag er fie berechtigen fönnte, ihre greunbe ihrer ©hawlsju berauben.“

Sab» Penelope erroihete bis an bie 2lugen, unb fehr bitterwar bie Slntwort, welche ftch auf ihre 3«nge brangte. ©oc»beherrfcbte fte fich, unb fo freunblich ats möglich, aber mitbefonberer Sebeutung, ber SWig SJtowbra» junicfenb, fagtefte nur: „Steh, fo haben ©tc mit Sbtern SBruber »on unfetmfteinen §anbel an biefem SJtorgen gefproegen? — Tu me lopaglierai! — 3# warne @ie, hüten ©ie fich, bag feines 3hrer©eheimntffe in meine §>anbe falte. — ©abei bleibt es.“

Son welchen etenben Steinigfeiten hangen zuweilen btewiegtigffen (Sreigniffe unfers Sehens ab! SBenn Sab» fjfenelopeihren erften rachfüchtigen Unmut» auSbrecgen lieg, würbe boeggWahrfcheintich einer jener »alb fomtfehen, halb erngen 2Bort*wechfet jwifchen ihr unb SNowbra» erfolgt fein, mit welchenSJSeibe oft bie ©efettfegaft ju unterhalten pgegten. Slber »ielernger ig bte aufgefchobene unierbrüefte Stäche ju fürchten,unb bie (Sreigniffe, welche unfete (Srjaglung nun ju berichien»oben wirb, muffen ber SDSirfung jener befonnenen Stachfuchtjugefchtieben werben, welche Sab» Penelope bei btefer unbe*beutenben ©elegengeit erfühle, ©ie befcglog im ©ebeittt, ben©hawl, ben ge fte» wohlfeil anjueignen gehofft hatte, jurücf=