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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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bem unb erflauntem 9tadbbrutfc fort, alß ihr »crtrauticf)cdgtüftern nur ßeftatten motlte, „Sic faben Sabp Sinfß an. —3<t) meib, maß Sie bcnfen, aber Sie ftnb ßanj im 3rrtbum,ich »er(I<bere eß 3bnen, ßanj im Srrtbum! — 3cb münfebteauch, fte möchte nicht immer fo febön tbun mit bem junßenSWanne ba, 2J?r. (Sarßilt — ihre Säße tfi fo befonberß. —Sfßabrbaftiß, ich ßlaube, fte brinßt ibn felbft um feine ©ebulb;benn feben Sie — er »erlabt baß 3immer, ebe man ftcb nochfefcte — mie fonberbar! — Unb bann, faßen Sie, frnben Siceß nicht febr feltfam, bafj 5D?ib fNombrap nicht ju unß herabßefommen ift?“

„TOib fOTorobrap? — 2Baß ifl’ß mit 5TOib SWombrap?

— 3fl fte nicht hier?“ fraßte Wh. ©arßtfl mit roeit ßröbe=rer Sebenbißfeit beß Sfntbeiiß, alß er biß fefct bei trßenb ei=ner ber »ertrautichen fDtittbeitunßen Sabp fPenelopenß beroie=fen batte.

„ s 2lch bie arme 5Ktb SDfombrap,“ faßte Sab» Penelope, bieStimme noch mehr fenfenb, unb ben Äopf fcbüttelnb; „fte iftnicht erftbienen — ihr 33ruber ßinß »or fünf SDtinuten ju ihrhinauf, ich ßlaube, fte btefjer ju bttnßen; fo ftnb mir unßalfo felbft überlaffen, unß injmifcben ßCßenfettiß anjuflarren.SOBetch’ ein munberlid) »erfebrteß Scnehmen! — 2lber Sie fernnen Gtlara SOTorobrap.“

„3ch, üWabam?“ entßeßnete 5Kr. ©arßifl, ber jefct ßanjaufmerffam mar. „3a mirflich — ich fenne SDIib fWorobrap

— baß bet'bt nämlich, ich fannte fte »or einißen Sabren —aber Giro. £errli<bfeit toiffen, fte mar lanße 3eit febr ftanl —minbeftenß unpoibtitb, unb feit febr lanßer 3eit habe ich nieptß»on ber junßen ©ante ßebört.“

„3ch meib eß, mein iheurer Wh. SarßiU, ich meib eß!“faßte Sabp Penelope mit bem Sone beß tieffien SWitßefühlß.