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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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3iun, mer »on ihnen ifl eö benn? — 315/ nun Jommen ffe,immer jmei unb amei, gana nach ßtemgate’ö SPiobe. — Sa iffber junge 23efff)er beö StitterguteO mit ber alten Sabp tpene*lope — tpiU er ftch a« m Ulpffeö hergeben? — baö foltte michrcunbern! ©er ©raf »on ©therington mit Sabp SinfcS — ichPachte, er batte 2)?iß SWombrap führen füllen.“

9J?it eifriger Sorge fragte ber fJJrebiger: „Ser ©raf? —mie nannten Sie ißn? — SBelchen Sitel gaben ©te bem jun=gen SWanne in fpanifcher äracßt?“

„2lßa!“ rief ber SRetfenbe, „habe ich nun ben ibobolb ent=beit / ber ©ie necfte? — kommen Sie, fommen Sie, — ichmin Sbnen feine SBefanntfchaft »erfchaffen.“ Unb ehe ber©eifflicße ihm feine Unaufriebenheit bannt begreiflich machenfonnte, hotte er ihn a«nt £otb ©(beringten hingeaogen unbfagte:

„fWplorb »on ©herington, erlauben ©ie mir, SbnenüWr. ©argiU, ben Pfarrer beb Sircbfpielö, hier »orauftetten;ein fehr gelehrter -Kann, beffen ©eift aber aumeilen im heiti=gen £anbe umberfchmeift, menn fein Sörper unter feinengreunben »ertpeilt. ©t ifi fehr befcßämt, bah er ©m. §err=liebfett, ©ott mag miffen für men, angefehen bat; aber rcenn©te mit ihm befannt fein merben, fo finben ©ie leicht, baßer hunbert bei meitem ärgere SNtßüerffänbniffe begehen fann,unb fo hoffen mir, ©m. §>errltchfeit merben feinen grrthumnicht ungleich aublegen, noch alö Seleibigung anfehen.“

„©ine ÜSeletbigung fann nicht Statt finben, mo man leinefolcpe beabffdjtigte,“ ermteberte Sorb ©theringlon mit großer2lrtigfeit. „3* muß im ©egentheil nur bed ehrmürbigen§>errn SSeraeißung erbitten, baß ich »on ihm binmeg eilte,cßne eine gänaliche Slufflärung beö 3rrtßumö a« »erfuchen.3<h bitte ihn um Seraeißung für ein Seneßmen, melcßeö Ort