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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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mit Suwelen befefcte Äönigbbinbe gab ber ©tim bie PotteSBürbe, womit biefer .König tet ©(batten erjürnt feine ®t--mablin betrachtete, alb SSeibe an ber ©pijje ibreb ©efolgebauf ber ©eene erfebienen.

Sie Unruhe, welche Sinbern eigen ju fein pflegt, batteman gehörig beachtet, baher fte auch bei ber Aufführung mehralb bewegliche Staffage, unb nicht alb ein feft ftehenbeb 33ilberfebienen. Sie fleine ©Ifenfönigin blieb in ihrer SDJtmil nichthinter ihrem launigen Oernahl aurücf, unb begegnete mit weih*lieber Ungebutb unb ffieraebtung im 95ltcf bem hochmüthigen2Befen, welche biefe SBorte fünfter aubjubrüefen febten:

„Ungern begegne ich &ir im SSRonbenticbt — flotje tEitniua!"

Einige Kinbet waren wie gewöhnlich etwab unruhig, einigehrangten ficb Por, anbere waren ziemlich tölptfcb unb linfifch,allein bie Sewegtichteit ber fiinbhett i(i immer beb SeifaUbficher, wenn er auch gleich pon ben etwab altern oft nur mitfTOitleiben unb Steib gesollt wirb. 3lucb gibt eb in ber ©efett=fchaft immer zärtliche ipapa’b unb fKama’b, beten geräufct)=potleb Klatfeben, wenn eb auch bem (Sanken ju gelten fcheint,in ihrem £erjen ftcb boeb nur einzig auf ihre fleinen Sacfbunb fKaria’b bezieht — bentt SWatp, obgleich ber fchonfJe unbUaffifebfte 9tame ©chottlanbb, ift jefct im Sanbe unbefanntgeworben.

Sie Qrlfen alfo machten ihren ©paß, führten einen leichtenSanj auf, unb perfchwanben mit Pietern SSeifaH.

Sie ©egenfüßler, wie man ffe nennen mochte, Settel näm=lith unb feine ©cbaufpieler, erfebienen nun auf ber ©eene,©n wüthenber Seifatl empfing ben fungen ©rafen, welcherftcb fo taufebenb in einen atbenienßfcben ßtüpel Perwanbelthatte, baß et bab griedfifche Koßüm jwar beibeljielt, aber fo

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