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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
332
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SBereined auö einem unb bemfelben Itmßanb 23ortljeil ju sie=Jen »errnag.

Ser Mangel beö guhrmerfs mar fo groß, baß felbß 3ß?egSobö be= unb mehmüthig erfüllt rcarb, fte möge geßatten,baß ißr alter 2ßf>i3fs> an bem Sage auf bem ©efunbbrunnenju @t. ßtonand arbeiten fönne (benn baö märe bad ge=büßrenbe 2Bort gemefen), »crßeßt ßd), gegen anfeßnlicße flin»genbe ©rfennt liebfeit. Slber feine SluOffeßt beö ©eminnö »er*mochte 3Regd ungebeugten ©inn mit ihrem gehaßten ßtaehbarnaubjufohnen. @te antmortete für* ab: „3ht SBagen märeihrem ©aße unb bem fJSrebiger »erfprocben, unb ben foiie berSeufel holen, ber ßrf) fonß htneinmagte. — ©in 3ebcr mögefür bie ©einigen forgen !“ ©o rumpelte alfo jur beßimmtenSeit bao leberne gubrmerf ab, in rcelchem, forglich »or bemSingaffen ber ©affenbuben burcß bie jugejogenen 35orhängegefcbüftt, ßtabob Soucßmoob faß, ber ßcß alö ein inbifcher£anbelömann gefleibet hatte. SSieHeieht märe bet fßrebigernicht ganj fo pünftltcb gemefen, mären ß4 nicßt im Saufe bedSWorgenö Soten unb Settel »on feinem greunbe in ber £eu*feldfalle fo eng einanber gefolgt, roie bie Rapiere, melche ben©dimeif bed ©rächend etned ©cßulfnaben fchmücfen, fo baß2Rr. Souchmoob ihn boUfommen gefleibet fanb, unb berSGBhiöfv nur etma jehn fTOinutets Bor ber Sbüre ber fßfatremärten mußte, mährenb melcßen 3Rr- ©argitl feine Stillefuchte, bie ßch enblicß fcßon auf feiner 9fafe »orfanb-

©nblich gelangten beibe Herren glücflicb nach <S^at»=(£aßIe,mo ße ben Sbormeg bed herrfcbaftlicßen Kaufes mit einergroßen ßJtenge jaucbaenber Äinber umgeben fanben, bie focntjtücft »on bem ßlnbltcfe ber feltfamen ©eßalten mären, biejebem neu anfommenben SBagen entfeßlüpften, baß felbß bieernße, mohlbefannte ©timme Sohnie Sirldnecf, bed Sütteld,